<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Schüler Union Rheinland-Pfalz</title>
<link>http://www.su-rlp.de</link>
<description>Dies ist die Beschreibung der Homepage.</description>
<language>de</language>
<lastBuiltDate>Sun, 05 Sep 2010 01:03:27 +0200</lastBuiltDate>
<generator>exosoft ContSys v3.0</generator>
<webMaster>webmaster@su-rlp.de</webMaster>
<managingEditor>info@su-rlp.de</managingEditor>
<ttl>60</ttl>
<item>
<title>Landesverband Rheinland- Pfalz entsendet Vertreter zur Bundesschülertagung</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=74</link>
<description>Die 38. Bundesschülertagung der Schüler Union Deutschlands begann mit der Eröffnung durch den Bundesvorsitzenden Younes Ouaqasse im Mannheimer Musikpark. Am 29. und 30. Mai hatten sich ca. 130 Delegierte und zahlreiche Gäste unter dem Motto: „Eine Idee für Deutschlands Schulen. Starke Werte. Starke Wurzeln.“ versammelt. Als ersten herausragenden Gast konnte Hermann Gröhe, MdB begrüßt werden. Prof. Dr. Maria Böhmer, MdB vermittelte uns Einblicke in ihre Arbeit als Staatsministerin für Integration bei der Bundeskanzlerin. Die Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan, MdB brachte uns das pluralistische Bildungssystem Deutschlands näher, während der Vizepräsident des Europäischen Parlamentes Rainer Wieland, MdEP über Integration und Bildung im europäischen Kontext sprach. Der JU Vorsitzende Philipp Mißfelder, MdB, der Fraktionsvorsitzende der CDU Thüringen Mike Mohring, MdL und der Generalsekretät der CDU Baden-Württemberg Thomas Strobl, MdB zeigten sich sehr zufrieden mit der Arbeit, die der Bundesvorstand in den letzten zwei Jahren unter Leitung von Younes Ouaqasse geleistet hatte. Er hatte insbesondere stets politische Hochkaräter bei Versammlungen und Tagungen gewinnen können und damit den Veranstaltungen immer einen besonderen Glanz gegeben. Younes Ouaqasse wurde von mehreren Politikern für seine gute Arbeit in Sachen Integration und seine eindeutigen Meinungen in verschiedenen schulpolitischen Sachfragen gelobt. Am Ende des ersten Tages hielt Dekan Karl Jung ein geistliches Grußwort, bevor der Tag mit einem gemütlichen Baden-Württemberg-Abend im Hafenstrand sein Ende fand. Am folgenden Vormittag wurden die Neuwahlen unter der Leitung von Steffen Bilger, MdB abgehalten. Der bisherige Bundesvorsitzende Younes Ouaqasse hat seine Schullaufbahn beendet und konnte deshalb nicht erneut nominiert werden. Sein bisheriger Stellvertreter David Winands aus Nordrhein- Westfalen wurde mit 74 Ja-Stimmen von 87 abgegebenen Stimmen zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurden Viktoria Wabrosch (Bayern) und Lutz Kiesewetter (Baden-Württemberg). Beisitzer wurden Pascal Bothe (Niedersachsen) und Frederik Schumacher (Hessen). André Weber (Sachsen-Anhalt) wurde zum Bundesgeschäftsführer ernannt.  rnrnNils Freidhof, 31.05.2010</description>
<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:10:44 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Landeshauptstadt Mainz wählt neuen Kreisvorstand</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=73</link>
<description>Am 30.April, 2010 versammelten sich rund 20 Mitglieder der Schüler Union im Holzturm um dort ihren neuen Kreisvorstand zu wählen.rnDer alte Vorstand unter der Vorsitzenden Anja Peifer wurde entlastet.rnDominik Koblitz wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Ihn werden seine Stellvertreter Patrizia Pracht als Pressesprecherin und Justus Spengler als Geschäftsführer tatkräftig unterstützen. Zudem gehören den neuen Vorstand die fünf Beisitzer Max Diehl, Peter Henningsen, Benedikt Schwarz, Katrin Schwarz, André Schorm und der Schriftführer Daniel Kerz an.rnIn ihren Wahlreden setzten sich die Vorsitzenden die Stärkung des Profils der Schüler Union Mainz als Ziel.rnOptimistisch sehen die Mitglieder der neuen Amtsperiode entgegen. Planungen von Aktionen, Diskussion über aktuelle Themen, Kontakt zu  anderen Jugendorganisationen und die Unterstützung im kommenden Wahlkampf der CDU RLP bei der Landtagswahl 2011 stehen an.  rnAlle Jugendlichen, die sich für die Themen Politik und Bildung interessieren, sind herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen (dominik.koblitz@web.de) . Neugierde am politischen Geschehen und neue Ideen sind bei der Schüler Union immer gern gesehen.rnEs finden regelmäßige Treffen im Raum der Schüler Union im Mainzer Holzturm statt.rnrnPatrizia Pracht</description>
<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:32:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>SU RLP schließt sich der Kritik der CDU-Landtagsfraktion an</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=72</link>
<description>RLP. Leihmöglichkeiten für Lernmittel und Sozialfonds für das Mittagessen bedürftigerrnGanztagsschüler, dies sind nur zwei Themenbereiche in denen die rheinland-pfälzischernLandesregierung wieder einmal andere Dinge verspricht als sie dann ausführt. Bereits in denrnvergangenen zwei Jahren hatte die Landtagsfraktion der CDU die Landesregierung daraufrnaufmerksam gemacht, dass es eine immense Entlastung für Eltern wäre, könnte man in Rheinland-rnPfalz Schulbücher ausleihen; es geschah jedoch lange nichts.rnDazu Alexander Kalus, Landesvorsitzender der Schüler Union RLP: „Jetzt läuft das Projekt zwarrnan, aber niemand scheint davon wirklich eine Ahnung zu haben. Schulen müssen sich selbst um ihrernBücher kümmern, ohne Unterstützung oder finanziellen Ausgleich seitens der Landesregierung,rnEltern wissen schon gar nicht mehr, wie das alles eigentlich funktionieren soll und der Sinn undrnZweck, die Entlastung der Eltern und Schüler, bleibt natürlich auf der Strecke.rnÄhnlich verhält es sich mit den Sozialfonds für bedürftige Ganztagsschüler. Konnte sich früher einernKommune darauf verlassen, dass sie Zuschüsse entsprechend des Durchschnittes an bedürftigenrnKindern bekam, so wird dies nun anhand des Durchschnittes aller Kinder in der kreisfreien Stadtrnoder im Landkreis festgelegt. Somit ist klar, dass die Gelder nicht mehr vollkommen dortrnankommen, wo sie gebraucht werden. Dies belastet die ohnehin schon angeschlagenen Kommunenrnnur noch weiter.“rnDie SU fordert daher gemeinsam mit der CDU Fraktion im Landtag, dass sich die Landesregierungrnzukünftig in der Bildungspolitik mehr an den Bedürfnissen der Schüler, Eltern und Schulenrnorientiert, denn für sie wird Bildungspolitik schließlich gemacht!rn</description>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:59:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union: Mehr Sicherheit an Schulen</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=71</link>
<description>07.03.2010 rnrn	rnAn diesem Wochenende haben sich in Erfurt die Bundesvorstandsmitglieder und die Landesvorsitzenden der Schüler Union Deutschlands zu einer Sitzung des Bundeskoordinationsausschusses getroffen. Auf der Tagung beschäftigten sich die Schüler Unionisten vor allem mit dem Thema „Sicherheit an Schulen“. Die mitgliederstärkste politische Schülerorganisation fordert in ihrem Beschluss vor allem mehr präventive Maßnahmen. Neben einem Schulpsychologen oder Sozialpädagogen an jeder Schule, macht sich die Schüler Union für unangekündigte Patrouillengänge der Polizei an Schulen und für Videoüberwachung auf den Schulhöfen stark.rnrnDie Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen Christine Lieberknecht, MdL nahm an der Sitzung teil und begrüßte den Vorstoß der Schüler Union: \&quot;Denn die Schüler Union spricht mit ihrer Sorge um Sicherheit an Schulen nur die Spitze eines Eisberges an.\&quot; Auch der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, unterstützte den Beschluss und ermahnte die Schüler Unionisten, auch unliebsame Probleme aufzuzeigen und eigene Ideen einzubringen. Am Samstagabend wurden die Bundesvorstandsmitglieder und Landesvorsitzenden der Schüler Union vom Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Mike Mohring, MdL empfangen. Er gab den Teilnehmern einen Einblick in die bildungspolitische Arbeit der Fraktion und führte durch das Landtagsgebäude.rnrnDer Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands, Younes Ouaqasse, unterstreicht die Forderungen: \&quot;Viele Schulen sind inzwischen gefährdete Orte und es wird insbesondere in großen Schulzentren schlimmer. Als Schüler Union möchten wir, dass sich jede Schülerin und jeder Schüler an seiner Schule wohl und sicher fühlt. Daher müssen wir zu strikteren Maßnahmen greifen. Für mich gilt: Opferschutz vor Täterschutz. Daher ist es selbstverständlich, wenn demnächst beispielsweise Polizisten verstärkt auch Schulen besuchen, um den Schülern ein Gefühl von Sicherheit und Respekt zu geben.\&quot;</description>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:57:34 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Südwestkonferenz der Schüler Union</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=70</link>
<description>Am 20. Februar 2010 trafen sich Mitglieder der Landesverbände Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz in Viernheim zur Südwestkonferenz. Die Südwestkonferenz ist eine Erweiterung der erfolgreichen Südkonferenz der Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg die 2009 stattfand. Ziel der Südwestkonferenz war es bessere Kontakte zwischen den einzelnen Landesverbänden herzustellen vor allem im Hinblick auf die Bundesschülertagung.rnrnDie anwesenden Mitglieder der vier Landesverbände diskutierten mit Gästen aus mehreren Landesverbänden, nämlich mit Peter Beuth, MdL, Generalsekretär der CDU Hessen, Steffen Bilger, MdB und Vorsitzende der JU Baden-Württemberg, sowie Martin Brandl, MdL. Dabei war die Themenwahl sehr unterschiedlich. So wurden Themen wie Schuldenbremse und Hilfe für Griechenland angesprochen aber auch zum Beispiel die Vor- und Nachteile des Bundestagswahlkampfes 2009.rnrnZusätzlich wurde auch noch ein Leitantrag zum Thema Schule und Computer verabschiedet. In viele Schulen werden Schüler nicht ausreichend am Computer unterrichtet, weshalb oft wichtige Kenntnisse in diesem Bereich fehlen.</description>
<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:09:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neugruendung Mainz-Laubenheim</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=69</link>
<description>n Mainz-Laubenheim wurde ein neuer Schulgruppenverband der SchülerrnUnion gegründet.rnDer 17-jährige Benedikt Schwarz wurde zum Vorsitzenden gewählt, seinernbeiden Stellvertreter sind Kristina Scholz (15) und Justus Spengler (18).rnrnDes Weiteren in den Vorstand als Beisitzer gewählt wurden: CarolinrnAlber, Katrin Schwarz, Jana Griesbach, Marie-Christine Appelt, LucarnKerstner, Marco Kerstner, Benjamin Chwalak, Dustin Möhn und JohannesrnHeffner.rnrnAnja Pfeifer, Vorsitzende der SU-Mainz und ihr Stellvertreter DominikrnKoblitz zeigten sich sehr erfreut über den gelungenen Gründungsakt.rnrnAls besonderen Gast konnten die Laubenheimer Jugendlichen diernJU-Kreisvorsitzende Janina Diehl begrüßen. Sie betonte den hohenrnStellenwert der in Mainz-Laubenheim geleisteten Pionierarbeit derrnSchüler Union und wünschte dem Vorstand um Benedikt Schwarz viel Erfolgrnund Spaß bei den anstehenden Aufgaben.</description>
<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:37:23 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Tag des Sports": Voller Erfolg</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=68</link>
<description>23 Mannschaften lieferten sich packende Spiele/ Schirmherrschaft übernahm Julia KlöcknerrnrnDie Schüler Union (SU) Rheinland- Pfalz organisierte zum zweiten Mal den \&quot;Tag des Sports\&quot; in der Turnhalle der Berufsbildenden Schulen Bad Kreuznach. Staatssekretärin Julia Klöckner war Schirmherrin der erfolgreichen vorweihnachtlichen Veranstaltung.rnrnDer \&quot;Tag des Sports\&quot; begann mit einer Diskussionsrunde zum Thema \&quot;Sport als Integrationsmöglichkeit\&quot;, an der unter anderem die integrationspolitische Sprecherin der CDU- Landtagsfraktion, Hedi Thelen, der Stadionsprecher des 1.FSV Mainz 05, Klaus Hafner, und der Vorsitzende der TSG Planig, Friedhelm Meisenheimer, teilnahmen. Fazit der Diskussion war, dass Sport eine unverzichtbare Säule der Integration ist und dass in den Sportvereinen auf ehrenamtlicher Basis großartiges für ein verständiges und friedvolles Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen geleistet wird.rnrnIm Anschluss wurde nach einer kurzen Begrüßung durch den SU- Landesvorsitzenden Alexander Kalus das Fußballturniers angestoßen. Nach packenden Turnierbegegnungen standen schließlich die Sieger fest. Der erste Platz ging an die \&quot;bruzzlers truppe\&quot;, der zweite Platz an die Mannschaft \&quot;Die Harten\&quot; und der dritte Platz an die Mannschaft \&quot;FC Real Madrid\&quot;.rnDas erstplatzierte Team konnte sich über eine Berlinreise freuen.rnrnBesonders erfreut zeigten sich Organisatoren und Mannschaften, dass neben der Schirmherrin unter anderem Landrat Franz- Josef Diel, Oberbürgermeister Andreas Ludwig, Landtagsabgeordnete Bettina Dickes und der neue CDU- Stadtverbandsvorsitzende Alfons Sassenroth die Spieler anfeuerten.</description>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:41:13 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Europa- Jugendkongress</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=67</link>
<description>Europa- Jugendkongressrnrn11.11- 13.11.2009rnrnrnDie Schüler Union wurde vom RCDS zum ersten Europa- Jugendkongress in das Bildungszentrum Schloss Eichholz der Konrad Adenauer Stiftung eingeladen.rnAm Mittwoch reisten Schüler aus ganz Deutschland nach Urfeld in der Nähe von Bonn. Beim gemeinsamen Abendessen wurden erste Kontakte geknüpft und sich auf die bevorstehenden Tage im Schloss gefreut.rnRCDS Geschäftsführer Tobias Kohl begrüßte uns alle recht herzlich.rnAm Abend hörten wir ein Vortrag über Entwicklungshilfepolitik in Europa, danach folgte eine Diskussionsrunde.rnUm unseren ersten Tag gemeinsam ausklingen zu lassen, verbrachten wir noch ein paar gemütliche Stunden im Bierkeller. Dabei bot sich auch die Möglichkeit Mitglieder der Konrad Adenauer Stiftung über die Stiftung auszufragen.rnAm nächsten Morgen frühstückten wir zusammen. Danach fingen wir mit dem Planspiel an. Unser Leiter zeigte uns zunächst einen Ausschnitt aus \&quot;dem Marsch\&quot;, dieser Film beschäftigt sich mit dem Problem wie die Europäische Union auf einen Massenzustrom von Flüchtlingen reagieren soll. Welche Menschen werden von der EU aufgenommen? Wie werden diese dann in der EU verteilt und wer trägt die entstehenden Kosten? Dies waren unsere Leitfragen zu dessen Lösung wir einen Gesetzesentwurf erarbeiteten. Dabei spielten wir die Rollen des Europäischen Rates, des Europäischen Parlaments und der Kommission. Es wurde viel konstruktiv diskutiert, sogar in unseren Pausen lies uns das Thema nicht los und wir sprachen weiter darüber.rnNach einem informativen Tag waren wir alle froh ein Ergebnis präsentieren zu können.rnNach dem Abendessen schauten wir eine tolle Dokumentation über Europa. Der von Europas Entstehen bis in die Gegenwart berichtete. Es war eine super Zusammenfassung über die EU mit ihren Stärken und Schwächen.rnDieser Film gab uns allen etwas zum Nachdenken und Austauschen.rnAls letztes stand ein Europäischer Abend auf dem Programm. Die RCDS ler hatten lustige Spiele wie Singstar oder Pantomime vorbereitet. Wir hatten unseren Spaß \&quot;Außenminister\&quot; ohne Worte zu erklären :)rnEs wurde noch lange auf den Zimmern gefeiert, um die letzen gemeinsamen Stunden zu genießen.rnAm Freitag morgen hörten wir einen Vortrag über die Deutsch- Französische Freundschaft und wurden vom RCDS verabschiedet.rnLetzte Kontaktdaten wurden ausgetauscht, bevor jeder den Heimweg antrat.rnrnFür mich waren die drei Tage eine super Erfahrungen! Es war eine tolle Gelegenheit sich mit SU lern aus ganz Deutschland zu verknüpfen und auszutauschen!rnrnPatrizia PrachtrnVorstand der SU RLPrn</description>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:48:47 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Führungswechsel der Schüler Union im Kreis Altenkirchen</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=66</link>
<description>Von Links: Karen von Kibedi Varga, Tobias Rosenbauer, Nils Freidhof, Christin Meyer, Lukas Hennig, Florian Corten. rnrnNils Freidhof (3.v.L.), der schon im rheinland-pfälzischen Landesvorstand der Schüler Union vertreten ist, wurde letztes Wochenende einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden der Schüler Union im Kreis Altenkirchen ernannt. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Christin Meyer (3.v.R.) und als Geschäftsführer Florian Corten (1.v.R.) in den Kreisvorstand gewählt. rnrnDie Schüler Union ist als Unterorganisation der Jungen Union eine Vertretung der Schüler innerhalb der CDU. Mit über 10.000 Mitgliedern ist die Schüler Union mit Abstand die größte politische Vertretung der Schüler und Auszubildenden in Deutschland, aber auch in Rheinland-Pfalz. Auch die Junge Union Vorsitzende des Kreises Altenkirchen, Karen von Kibedi Varga und der Stadtverbandsvorsitzende Christian Krämer (ohne Bild), beglückwünschten das neu formierte Team.rn</description>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:40:32 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Schule muss neu erfunden werden!“ Schüler Union diskutiert über die Bildungspolitik der Zukunft</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=65</link>
<description>„Schule muss neu erfunden werden!“rnSchüler Union diskutiert über die Bildungspolitik der Zukunftrnrn„Der Bildungspolitik kommt zu Recht eine immer größere Bedeutung zu. Die Herausforderungen vor denen unser Land in den kommenden Jahrzehnten stehen wird, können am besten durch eine erfolgreiche Bildungspolitik überwunden werden. Bildung ist der einzige Rohstoff unseres Landes!rn rnBundesweit gibt es zu viele Schulabbrecher und gleichzeitig zu wenig Leistungselite. International glänzt Deutschland bildungspolitisch nur mit mittelmäßigen Leistungen. Diese Lage zu ändern, ist Aufgabe aller in unserer Gesellschaft!rn rnDie Schule von heute erledigt nicht mehr ihre vordergründigen Aufgaben! Schule vermittelt nicht mehr Werte wie Verantwortung, Toleranz und Humanität. Lehrer verkommen zu reinen Wissensvermittlern. Sie arbeiten ihren Lehrplan konsequent ab. Die Schülerinnen und Schüler, ihre Charakterbildung und ihre Vorbereitung auf das Leben und die Arbeitswelt geraten in den Hintergrund!rn rnSchulen brauchen mehr Eigenverantwortung und Flexibilität um die Aufgaben der Zukunft meistern zu können. Die Persönlichkeitsbildung von Schülerinnen und Schülern, die Vermittlung von sozialer und methodischer Kompetenz muss im Verhältnis zu heute klarer in den Vordergrund rücken!rn rnKurzum: Bildungspolitik und Schule müssen von unserer Gesellschaft neu erfunden werden! Ideologische Grabenkämpfe um die bessere Schulstruktur müssen enden!“rn</description>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:22:33 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union Rheinland-Pfalz wählt Alexander Kalus</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=64</link>
<description>Am vergangenen Wochenende wählte der Landestag der Schüler Union Rheinland-Pfalz seinen neuen Landesvorstand. Alexander Kalus aus Bad Kreuznach wurde zur neuen Parteispitze gewählt.rnrn80 Schülerinnen und Schüler aus ganz Rheinland-Pfalz waren zum Landestag in die Landeshauptstadt gekommen. Alle waren begeistert über den hochkarätigen Besuch aus der Landes- und Bundespolitik. Der Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz Christian Baldauf, Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, der Vorsitzender der CSU a.D. Erwind Huber und der Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands Younes Ouaqasse waren gekommen und lobten die jungen Parteimitglieder motivierend für ihr politisches Engagement. rnrnDie SU´ler berieten in verschiedenen Anträgen über den Reformbedarf der LSV, die zukünftige Rolle der Kernenergie im Klimaschutz, sowie die Förderung des politischen Interesses von Jugendlichen in den Schulen. rnKalus bringt vor allem zum Ausdruck, dass sich die Schüler Union RlP, nicht nur mit Bildungspolitischen Fragen und Problemen auseinander setzt, sondern eher zu Zeiten des Bundestagswahlkampfes aktuelle Kritik an Kernthemen wie, Links- und Rechtsextremismus, Generationengerechtigkeit und Energiepolitik äußert.rnrnAm Ende des Landesparteitages wurde ein neuer Vorstand gewählt. Als Vorsitzender löste Alexander Kalus aus Bad Kreuznach den amtierenden Hendrik Wessling ab. Zudem konnte zusätzlich zum Landesvorsitz, ein Besitzerposten nach Bad Kreuznach errungen werden. Somit ist es Eva Baumgärtner aus Freilaubersheim  gelungen in den Landesvorstand der CDU nahen Schüler Union RLP gewählt zu werden.rnrnAlexander Kalus schloss die Tagung mit den Worten: \&quot;Ich bin begeistert von der Motivation und der Leistungsfähigkeit unseres Landesverbandes. Was Hendrik geleistet hat wollen wir im folgenden Jahr auf jeden Fall fortführen.\&quot;rn</description>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:19:55 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bildungsstreik</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=62</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz blickt voller Besorgnis auf den für den Zeitraum vom 15. bis 19. Juni 2009 angesetzten bundesweiten so genannten Bildungsstreik. Hierzu haben neben den Landesschülervertretungen auch andere, hauptsächlich linke Organisationen wie z.B. das Revolutionär Sozialistische Forum oder auch die Rote Antifa aufgerufen.rnZiel des Streiks soll sein, auf die Missstände im deutschen Bildungssystem aufmerksam zu machen.rnUm auf sich aufmerksam zu machen planen die Veranstalter unter anderem den „Banküberfall zum Bildungsstreik“. Hierzu sollen am 17. Juni im gesamten Bundesgebiet Bankhäuser von Schülern und Studenten besetzt werden um auf die vermeintlichen Missstände im Bildungssystem hinzuweisen und mehr Geld für Bildungsmittel zu fordern.rnrnDie Schüler Union Rheinland-Pfalz lehnt diese Form des Protests jedoch strikt ab. Stattdessen fordert die größte unabhängige Schülerorganisation der Bundesrepublik verstärkt Gespräche mit den Verantwortlichen in der Bildungspolitik. rnMit großer Sorge beobachtet die Schüler Union vor allem die Tatsache, dass sich die LandesschülerInnen-Vertretung (kurz: LSV) in Rheinland-Pfalz anscheinend voller Begeisterung dieser Idee angeschlossen hat und nun ihrerseits versucht, Schüler in Rheinland-Pfalz für den Streik zu mobilisieren.rnDazu der stellvertretende Landesvorsitzende der SU Torsten Michalsky: „Die LSV zeigt hier einmal mehr ihr wahres Gesicht. Sie ist schon lange nicht mehr eine Vertretung für alle Schüler in Rheinland-Pfalz sondern lediglich ein Spielball linker Interessen. Bereitwillig schlägt sie sich auf die Seite von linksextremistisch beeinflussten Organisationen wie z.B. der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, einer der DKP nahe stehenden Jugendorganisation.“rnAuch der Landesvorsitzende Hendrik Wessling beklagt: „ Die Landesschülervertretung  trägt mit ihren Aktionen dazu bei, dass Schüler in Rheinland-Pfalz bald in einem Atemzug mit Linksextremisten genannt werden. Sie vernachlässigt vollkommen die große Mehrheit der Schüler die mit solchem linken Gedankengut absolut nichts zu tun haben wollen.“rnrnDie Schüler Union fordert die Schüler dazu auf, vom 15. bis 19. Juni ganz normal den Unterricht zu besuchen und sich nicht den Streiks anzuschließen.rn</description>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:16:45 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Klausurtagung des SU-Landesvorstands in Kaiserslautern - Landesvorsitzender Wessling zeigt sich zufrieden</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=61</link>
<description>KL-Hohenecken. Der Landesvorstand der Schüler Union Rheinland-Pfalz veranstaltete vom 2.-3.5.2009 seine jährliche Klausurtagung, dieses Jahr zu den Themenpunkten nachhaltige Energiepolitik, frühkindliche Bildung und Europa.rnrnDie zahlreich vertretenen SU`ler aus ganz Rheinland-Pfalz diskutierten intensiv mit den anwesenden Gästen und Referenten aus Land und Stadt, darunter MdB Julia Klöckner, stellvertretende CDU-Landesvorsitzende, Prof. Dr. Bernd Rosenberg, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion in Kaiserslautern, Kurt Lechner MdEP, Hartmut Roden, CDU-Kreisvorsitzender Kaiserslautern und Xaver Jung, CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Kaiserslautern. Dieses hochkarätig besetze Podium bot sowohl Anreiz als auch Möglichkeit zu kompetenten und interessanten Diskussionen, die von einem EU-Beitritt der Türkei bis hin zur aktuellen Bundestags- und Kommunalpolitik der CDU reichten und einen weitreichenden Blick hinter die Kulissen der Politik ermöglichten.rnrnDen Themenpunkt „Nachhaltiger Klimaschutz durch Kernenergie?!“ betreute Prof. Dr. Karl Keilen aus dem Landesumweltministerium Rheinland-Pfalz, seines Zeichens Experte für regenerative Energien. Hier wurde die Kompromissbereitschaft der SU´ler deutlich, die kompetent und sachlich diskutierten und die energiepolitische Frage ideologiefrei behandelten. Prof. Keilen rechnete die Prognosen des zukünftigen Energieverbrauchs durch und stellte sich den Fragen der SU´ler, die sich einig waren, dass nicht eine einseitige, sondern nur eine vielschichtige Energiepolitik die Probleme schnell und gründlich lösen kann. Der Landesvorsitzende Hendrik Wessling dankte Herrn Keilen für seine Diskussionsbereitschaft und seine kompetenten Antworten, die solch eine interessante Diskussion erst möglich machten.rnrnNatürlich vernachlässigte der Landesvorstand die Belange der Schüler nicht, diesem Themenpunkt wurde das Positionspapier „Frühkindliche Bildung“ gewidmet, in dem die SU Rheinland-Pfalz ihre Position deutlich macht und ein früheres, spielerisches Erlernen von Sprachen befürwortet, sich für Sprachkurse vom Kindern mit Migrationshintergrund ausspricht und eine unabhängige Kontrollstelle für diese Betreuungseinrichtungen fordert. „Die Bildung unserer Schüler ist die wichtigste Resource, die wir haben, daher liegt uns die frühkindliche Bildung besonders am Herzen. Denn was früh geübt wurde, bereitet später weniger Schwierigkeiten.rnDies ist eine schnellstmöglichst zu klärende Schlüsselfrage für Deutschland“, fasste Hendrik Wessling die Ziele des Positionspapiers zusammen. rnrnDie Tagung nach dem altbewährten Motto „Party and Politics“ hat mal wieder eines gezeigt: Die Schüler Union Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz versteht es Politik für und von Schülern mit Spaß und Freizeit zu verbinden, eine Mischung die sie bis heute auszeichnet.rnrnChristopher KaluzarnLandespressesprecher der SU RLPrn</description>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:34:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bundesschülertagung in Bremen</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=60</link>
<description>Bundesschülertagung 2009rnrnAm 28./29. März fand im World Trade Center in Bremen die 37. Bundesschülertagung  der Schüler Union Deutschlands statt.rnUnser Landesverband Rheinland-Pfalz war mit allen 11 Delegierten vor Ort. Wir zeigen Präsenz!rnDie BST war sehr erfolgreich und war mit ihren Höhepunkten den Besuch von Dr. Peter Ramsauer MdB und Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung MdB sehr spannend und aufschlussreich!rnZu erwähnen ist auch das Younes Quaqasse mit 86.7 Prozent in seinem Amt bestätigt wurde, mit der Unterstützung Schüler Union Rheinland-Pfalz!rnSehr stolz sind wir auch darauf, dass wir nun eine ständige Vertretung unseres Verbands im Bundesvorstand haben, Anja Pfeiffer wurde mit 75 Prozent zur Beisitzerin gewählt!rnAlles in allem können wir sagen, dass es eine sehr spannende, unterhaltsame und lehrreiche Bundesschülertagung war!rnWir freuen uns schon jetzt auf die Kommende!rn</description>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 19:06:17 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Meinung – Angstmacher oder Kontrolle?</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=59</link>
<description>Ich halte von dem Vorschlag der  sogenannten rheinland-pfälzischen Schulallianz nichts. - Wie kann es sein, dass diejenigen die sich bewerten lassen, fordern die Bewertung abzuschaffen. Was kommt als nächstes? „LSV fordert Abschaffung der Schulpflicht?“rn Die Forderung der rheinland-pfälzischen Grünen und GEW  geht ja sogar weit über das hinaus, was in Hamburg gefordert wird – sie will die Noten „stufenweise“ abschaffen, sprich das komplette Notensystem streichen. Herzlich willkommen im Leistungsstaat! rnMit welchem Recht fordert die GEW ein unser Land in eine Waldorfschulenwüste zu verwandeln? Als nächstes sollen wir dann unseren Namen zu Beginn jeder Stunde vortanzen? rnWie soll ein Schüler sich auf der Grundschule für ein Gymnasium qualifizieren wenn er keine Leistungsnachweise hat? Wie sollen Lehrer noch darauf aufmerksam machen mehr Leistung zu bringen, in einem Fach in dem der Schüler große Defizite hat, wenn er nicht mit einer genormten Note die Versetzung verhindern kann? Wo bleibt da noch die Motivation Leistung zu erbringen wenn gute Leistungen nur noch in schwammigen Sätzen wie „XY hat hervorragende Leistungen in Mathe erbracht“ gewürdigt werden? Da habe ich lieber ein aussagekräftiges „Sehr gut“ auf meinem Zeugnis stehen.rn Und was heißt bitte „Noten sind nicht aussagekräftig“? Ist ein Zeugnis mit dem Satz „XY hat sich in Mathe bemüht aber leider versagt“ aussagekräftiger als ein „ausreichend“? Wird ein Arbeitgeber sich dazu hinreißen lassen weil XY „In Deutsch gute Leistungen erbringt aber noch lernen muss aufzuzeigen“, ihn eher einzustellen als bei einem „gut“? Zumal es auf Gymnasien ab der MSS15 Notenstufen gibt, die genug individuelle Möglichkeiten für jeden Lehrer bieten.rnWieso wird  hierzulande immer alt mit schlecht verbunden? Ich finde bisher konnten wir uns mit unserem Notensystem noch gut sehen lassen und keiner der sich bemüht hat ist auf der Strecke geblieben. rnZum Schluss möchte ich noch anmerken, dass es absurd ist eine Diskussion über Noten zu führen, wenn es so an Lehrpersonal mangelt, dass gar keine Noten zustande kommen können. rnrnYannic HassbachrnBeisitzer im Landesvorstand der Schüler Union Rheinland-Pfalzrn</description>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:47:10 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Abzocke der Schulbuchverlage muss ein Ende haben!</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=58</link>
<description>Es ist der erste Tag nach den Sommerferien, und bei der Schulbuchbörse eines städtischen Gymnasiums in Rheinland-Pfalz herrscht ein Gedränge wie auf einem orientalischen Basar. Um jeden Euro wird gefeilscht, und so  mancher muss mit der Nachricht nach Hause kommen, kein Mathebuch mehr erstanden zu haben – das Buch muss für rund 30€ neu gekauft werden.rnrnDie Schüler Union Rheinland-Pfalz kritisiert die mangelnde Lernmittelfreiheit in Rheinland-Pfalz. „In anderen Bundesländern ist diese Szenerie utopisch“, so der SU-Landesvorsitzende, Hendrik Wessling. Getreu dem Streben nach gleichen Bildungschancen für alle, bekommen dort Kinder aus allen sozialen Gruppen die gleichen Bücher. Die Schüler Union findet diesen Zustand alarmierend, denn PISA hat gezeigt, dass Deutschland auf dem Gebiet der Gleichberechtigung noch einen weiten Weg vor sich hat – umso unverständlicher ist es, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung noch keine Schritte in diese Richtung unternommen hat. rnrnZu erhalten ist staatliche Unterstützung nur, wenn das gemeinsame Einkommen der Eltern unter 26 500€ bleibt, doch selbst in diesem Fall bekommen Eltern mit nur einem Kind lediglich 50% der anfallenden Kosten erstattet. Bei Schulbuchausgaben, die sich auf bis zu 150 € belaufen, ist dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.rnrnSchulbücher sind jedoch nicht die einzigen Lernmittel, für die Geld verlangt wird: Auch Kopien müssen von den Eltern selbst getragen werden, was die Frage nach der Qualität der Bücher aufwirft. Wenn sie wirklich so herausragend sind, warum müssen dann noch Materialien zusätzlich beschafft werden?rnrnDie Arbeit der Schulbuchverlage, die von der Landesregierung in keiner Weise geahndet wird, erschwert das Leben vieler finanziell stark belasteter Familien weiter. Mit schöner Regelmäßigkeit werden neue Auflagen von Büchern herausgegeben, die Familien, deren Kinder einen Altersunterschied von beispielsweise vier Jahren haben, zum Neukauf zwingen, obwohl das alte Buch keinerlei Mängel aufweist. rnrnDie Möglichkeiten, die sich bieten, sind zahlreich. So könnten beispielsweise Richtlinien für Schulbuchverlage erstellt werden; die Bücher könnten bundes- oder wenigstens landesweit für alle Schulen vereinheitlicht werden; Schulen könnten die Bücher erwerben und gegen geringe Gebühr an ihre Schüler verleihen, und die Materialien könnten als Taschenbücher gedruckt werden, was ebenfalls das Gewicht des Schulranzens verringern würde.rnrnBei den Eltern der Schüler regt sich nicht umsonst Widerstand. Es ist zu Hoffen, dass sich die SPD unseres Landes endlich mit der ernsten Lage auseinandersetzt, so dass Initiativen wie die des Bad Kreuznachers Raimond Meiborg (http://www.teureschulbuecher.npage.de), der eine Petition an die Regierung gerichtet hat, zu guter letzt Erfolg zeigen werden.rnrnZwölf von sechzehn Bundesländern bieten Familien Unterstützung beim Schulbuchkauf. Wenn Rheinland-Pfalz wirklich Gleichberechtigung für alle Schüler erreichen will, muss die Landesregierung etwas unternehmen. Ihre Inaktivität ist inakzeptabel, da die PISA-Studie klar aufgezeigt hat, wie wichtig es ist gerade weniger bemittelte Familien zu unterstützen. Die Schüler Union fordert Doris Ahnen auf: Handeln ist gefragt, und das sofort!rn</description>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 01:24:22 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Frohe Weihnachten und ein Guter Rutsch!</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=57</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz wünscht ein frohes Weihnachstsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr. Für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr möchten wir allen Mitgliedern herzlich danken. Ohne Eure Unterstützung wäre die SU-Lanesverband jetzt nicht da, wo erst ist! In diesem Sinne auf ein erfolgreiches Jahr 2009.rnrnEuer SU-Landesvorstand</description>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 00:32:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tag des Sports war ein voller Erfolg!</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=56</link>
<description>Am vergangenen Samstag fand der traditionelle Tag des Sports der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach statt. Auf dem Programm standen eine Podiumsdiskussion zum Thema Sport- und Ernährungspolitik und ein Fußballturnier.rnMit dem Sportmediziner, Dr. Christian Schulze, dem Fitnessexperten Andreas Kosuch, sportpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Guido Ernst, Karin Augustin, der Präsidentin des Landessportbundes, und Erehrungsexpertin  Bettina Augustin war das Podium kompetent besetzt, sodass sich die zahlreich erschienenen Teilnehmer ein näheres Bild von der Thematik machen konnten.  Der einhellige Tenor der Diskussionsteilnehmer war, dass Sport und Ernährung Hand in Hand gehen. Nur wer sich gut und ausgewogen ernährt kann ausdauernd Sport betreiben. Sport wiederum dürfe kein Schattendasein führen, sondern müsse elementarer Bestandteil im Schulunterricht sein. Dabei müsse man auch über neue Formen des Sportunterrichts nachdenken. Einhellige Meinung war auch, dass sportliche Betätigung für junge Leute wieder attraktiver werden muss, denn Sport belebt den Geist und insbesondere die Konzentrationsfähigkeit.rnIm Anschluss fand das von Schüler Union (SU) und Junger Union (JU) Bad Kreuznach organisierte Fußballturnier in der Turnhalle der Berufsbildenden Schule Bad Kreuznach statt, das mit Blick auf die 21 teilnehmenden Mannschaften und die etlichen Zuschauer als voller Erfolg betrachtet werden kann. Der CDU- Kreisvorsitzende Franz- Josef Diel und die CDU- Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner zeigten sich in ihrer Begrüßungsansprache beeindruckt von der großen Teilnehmerzahl. „Es ist schön so viele junge Menschen hier zu sehen, insbesondere ist erfreulich, dass auch einige Frauenmannschaften am Spiel teilnehmen“, betonten beide. rnNach der Auslosung der Mannschaftsbegegnungen durch Franz- Josef Diel, Julia Klöckner und die SU und JU Kreisvorsitzenden, Alexander Kalus und Gregor Sickel ging es dann richtig zur Sache. Die Mannschaften lieferten spannende und packende Begegnungen in fairen Spielen. Nach sechs Stunden Spielzeit standen die Sieger fest: Den 1. Platz errang die Mannschaft des Cineplex Bad Kreuznach, den 2. Platz erspielte sich die Mannschaft FC Venus, der 3. Platz ging an die Mannschaft Barnadingdongbreakers.rnDie Siegerehrung wurde von Oberbürgermeister Andreas Ludwig vorgenommen, der den Gewinnern die Medaillen umhängte, die Pokale und Preise überreichte.</description>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 23:57:44 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Gymnasien nicht vernachlässigen</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=55</link>
<description>Die Nachwuchsorganisationen des Philologenverbands und der CDU Rheinland-Pfalz, die Jungen Philologen und die Schüler Union, sind sich einig: Das Gymnasium muss im Zentrum der bildungspolitischen Bemühungen stehen; insbesondere hier gibt es Nachholbedarf und gilt es, Qualität zu sichern und zu fördern.rnrnKonkret kann dies geschehen, wenn ein dreigliedriges Schulsystem erhalten bleibt, und zwar mit einer berufsorientierten Ausbildung im dritten Zweig. Die Aufwertung einer praxisorientierten Ausbildung dürfte den Massenansturm auf das Gymnasium stoppen.rnMehr Verbindlichkeit bei Empfehlungen für die jeweilige Schulart sollte gelten und ein Eignungstest beim Wechsel auf das Gymnasium die Regel werden.rnImmer mehr Gesamtschulen zu genehmigen, ist keine Lösung. Hamburg zeigt z.B.: Die meisten Schulabgänger ohne Schulabschluss kommen von Gesamtschulen!rnrnKritisch sehen die Vorsitzenden der Schüler Union, Hendrik Wessling, und der Jungen Philologen, Ralf Hoffmann, dass in Rheinland-Pfalz immer mehr Lehrer an Gymnasien eingestellt werden, die gar keine Gymnasiallehrerausbildung haben. Auch sei nicht nachvollziehbar, dass die Klassenmesszahlen an der Realschule plus auf 25 festgesetzt werden, am Gymnasium aber weiterhin Klassengrößen mit über 30 Schülern als unproblematisch gelten.rnrnPlatz 6 bei der PISA-Studie sei nur zu halten, wenn nicht nur die neu geschaffenen Schulformen gefördert würden, sondern auch die traditionellen Gymnasien.rn</description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 19:33:17 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>SU-Seminar in Stuttgart</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=54</link>
<description>SU RLP auf Seminar der SU Deutschlands durch Delegation vertretenrnrnStuttgart/Gerlingen. Die SU RLP wurde am vergangenen Wochenende auf dem bildungspolitischen Seminar der SU Deutschlands durch eine Delegation vertreten. Marcel Kühn, Christopher Kaluza, Yannic Hasbach und Clara Gräb zeigten sich allgemein zufrieden über den Verlauf des Seminars. Das Seminar präsentierte unter der fachkundigen Leitung von Frank Lochthove, seines Zeichens Referent von Frischluft e. V, die Funktion eines Jugendverbandes, seine Ziele und zeigte Möglichkeiten zur wirksamen Arbeit in dem selben auf. Am Beispiel der SU wurde erläutert, wie man an Mittel kommt, wie man mit wem zusammenarbeitet und worauf es ankommt, will man seine Ziele erreichen. Natürlich wurde zusammen mit den anderen SU`lern über allgemeine Probleme während der politischen Arbeit, so zum Beispiel das Problem der Motivation beim Werben neuer Mitglieder, neuer Interessenten und Wähler. Da Mitglieder aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin, Bayern und Niedersachsen vertreten waren, konnte zusammen mit dem anwesenden Bundesvorstand unter Younes Ouaqasse, Bundesvorsitzender der SU Deutschlands, eine anregende Diskussion beginnen. Am Samstagabend wurde nach dem altbewährten SU-Motto „Politics and Fun“ ein gemütlicher Tagesausklang zelebriert und Stuttgart ein Besuch abgestattet. Die vier Rheinland-Pfälzer waren sich am Ende des Wochenendes einig: „Ein absolut gelungenes Seminar, nur zu empfehlen...“rnrnChristopher KaluzarnLandespressesprecher der SU RLPrnrn</description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 21:30:51 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Landestag der Jungen Union Rheinland-Pfalz in Trier</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=53</link>
<description>Am 25. und 26.Oktober 2008 fand im IHK Tagungszentrum in Trier der 62.Landestag der Jungen Union Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Perspektiven aufzeigen – Zukunft gestalten“ statt. Gegen 10.00 Uhr begrüßte der Landesvorsitzende Martin Binder die knapp 150 Anwesenden, die aus dem gesamten Bundesland angereist waren. Auf seine Begrüßung folgten einige Grußworte, unter anderem das des Kreisvorsitzenden Bernhard Kasters MdB und des Bezirksvorsitzenden Michael Billen MdL. rnNachdem der Vorstand entlastet wurde, folgte der wohl interessanteste Punkt des Tages, die Rede zum Thema „Zukunft braucht Mut“ von Prof. Dr. Lothar Späth, in der es unter anderem um die aktuelle Finanzkrise als auch die Arbeiterzuwanderung aus dem Ausland in Deutschland ging. Nachdem durch das Mittagessen alle gestärkt waren, kam es zur Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands. rnAls Vorsitzender kandidierte erneut Martin Binder, der mit dem sensationellen Ergebnis von 98% wiedergewählt wurde. Unter tosendem Applaus bedankte er sich für den großen Vertrauensbeweis und brachte seine Hoffnung auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Zu den Stellvertretern wurden weiterhin Daniel Hagen (Vulkaneifel) und Thorsten Welling (Mayen-Koblenz) gewählt. Als neuen Schatzmeister bestimmten die Delegierten Thomas Steiger (Altenkirchen). Auf die Wahlen folgten die Wahlen für die Delegierten und Ersatzdelegierten des Deutschlandtags, die reibungslos abliefen.rnSchließlich kam es zur Antragsberatung, bei denen u.a. über die Anträge der Schüler Union zu den Themen Waldorfschule, NaWi und PES abgestimmt wurden. Alle drei Anträge konnten sich eines großen Zuspruchs erfreuen. rnAuf die Anträge folgte die Rede des CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf, die durch aktuelle Themenpunkte, wie die Regierungsbildung in Hessen, viel Zuspruch im Saal fand. Im Anschluss an die Rede Baldaufs begaben sich nahezu alle JU’ler in die nahe gelegene Kirche St. Martin, um am abendlichen Gottesdienst teilzunehmen.rnRund zweieinhalb Stunden später begann dann der schönste Teil des Landestags, die Blacknight in der „Laola Sportsbar“ unweit des Hotels. Zur Freude aller stand dort bereits das riesige Buffet bereit, um für die folgende Nacht Substanz anzureichern.rnAm folgenden Tag fanden noch die Wahlen der Beisitzer statt, die unter größeren Kopfschmerzen einiger Delegierter durchgezogen werden mussten.rnNach einer herzlichen Verabschiedung aller Angereisten löste sich der 62.Landestag der Jungen Union langsam wieder auf und alle konnten wieder in ihre beheimateten Kreisverbände zurückfahren.rn</description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:22:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union Rheinland-Pfalz spielt Pol&IS – ein Blick auf die globalisierte Welt</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=52</link>
<description>rnNach einem Jahr Vorbereitung trafen sich vom 06.10. bis zum 10.10. 33 interessierte Teil-nehmer aus den Reihen der Schüler Union zum 5-tägigen Pol&amp;IS Seminar im Lager Stegs-kopf auf dem Truppenübungsplatz Daaden. Pol&amp;IS ist eine politische Simulation, die den Zweck hat, Jugendlichen Außenpolitik und Globalisierung durch Erleben am eigenen Leib zu erklären und wird durch die Jugendoffiziere der Bundeswehr durchgeführt. Das Spiel ist so konzipiert, das die Teilnehmer in die Rollen großer weltpolitischer Akteure schlüpfen, wie etwa den Staatschef Nordamerikas oder des UN-Generalsekretärs. Dabei müssen sie regionale Probleme lösen, die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung decken und mit anderen Staaten verhan-deln. Die Maßnahmen und Programme bewertete die Spielleitung, die bei uns durch Haupt-mann Florian Kann und Hauptmann Frank Schmidt gestellt wurde. rnSchnell stellte sich heraus, dass Pol&amp;IS kein Kriegsspiel, sondern eine sicherheitspolitische Simulation mit großem Realitätsbezug ist. Teilnehmer, die sich mit Feuereifer in das Militär und die Rüstung  stürzten, wurden von der vernachlässigten Wirtschaft bald auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Dazu sagte Hauptmann Kann: „Das ist normal, am Anfang wol-len sie alle aufrüsten. Bis sie feststellen, dass eine unterversorgte und hungernde Bevölkerung an Atomwaffen und 3. Weltkrieg wenig Interesse hat.“rnNatürlich wurde, wie auch in der Weltpolitik, auch in Pol&amp;IS intrigiert und gefeilscht. So bildete sich im 2. Spielzug (äquivalent zu einem Jahr) ein Gegenbündnis zur bestehenden NATO, die „Union freier Völker“, bestehend aus China, den GUS, Asien und Arabien. Über den Sinn der Formulierung „freie Völker“ wollen wir an dieser Stelle nicht spekulieren. Diese Union, kurz UFV, war nach außen hin ein Verteidigungsbündnis, hatte jedoch im geheimen Planungen gemacht, um die Region Japan per Seeblockade auszuschalten. Hierzu wurden Vertreter anderer Regionen systematisch mit vergünstigter Energie aus Arabien bestochen, selbstverständlich alles im Geheimen. So lag der UN ein doch nicht ganz so geheimer Vertrag zwischen Arabien und Westeuropa vor, in dem Arabien Westeuropa Energie verbilligt liefer-te, wenn es sich im kommenden Krieg mit Japan strikt neutral verhalte. Nur die enge Zusam-menarbeit des UN-Generalsekretärs mit der Presse und Japan verhinderte den Ausbruch des Krieges und führte zum Zerfall der „Union freier Völker“, die, wie Scheich Al-Kizew, seines Zeichens König von Arabien und im wirklichen Leben unser BKA-Delegierter Lutz Kiese-wetter, verbittert festhielt, „lediglich zu defensivem Zweck ins Leben gerufen wurde!“rnNachdem diese Krise bewältigt wurde schien das militärische Aggressionspotenzial weitest-gehend aufgebraucht. Sowohl Nordamerika und die GUS als auch China und Asien zeichne-ten sich durch Abrüstung aus und reduzierten systematisch ihren Atomwaffenbestand. Neuer Fokus wurde die labile Weltwirtschaft. So entwickelte sich die Region Asien immer mehr zum Sorgenkind und war trotz verstärkter internationaler Hilfsleistungen nicht fähig, seine Bevölkerung zu versorgen. Wie in jedem Pol&amp;IS schaffte es auch die SU, eine Industrienation herunterzuwirtschaften. In unserem Falle zeichnete sich Westeuropa durch permanente Un-terversorgung im Bereich Rohstoffe aus. Der Belustigung der anderen Regionen über diesen Umstand erhielt einen herben Dämpfer von der Spielleitung. Hauptmann Schmidt, der die Weltwirtschaft überwachte, sagte dazu: „Ist euch eigentlich nicht klar, dass all die Fabriken, die im nächsten Jahr in Westeuropa stillstehen, die Industriegüter produzieren sollten, die IHR kaufen wollt?“rnHier zeigte sich die große Stärke von Pol&amp;IS, die Vernetzung. Da sich keine Region allein versorgen kann haben alle ein Interesse daran, die Wirtschaft der Welt am Laufen zu halten. Marcel Kühn, der Pol&amp;IS von Seiten der Schüler Union zusammen mit den Jugendoffizieren organisiert hatte und im Spiel den UN-Generalsekretär verkörperte, brachte es auf den Punkt: „In diesem Jahr ist Asien unterversorgt. Im nächsten Jahr fehlen die asiatischen Waren auf dem Markt, und dann kommen vielleicht noch China und Nordamerika dazu, weil sie aus A-sien keine Rohstoffe mehr kaufen können. Und so bricht nach und nach die Weltwirtschaft zusammen. Wenn einer fällt, fallen wir alle!“rnAber auch die regionalen Probleme, denen sich jede Region stellen musste, hielten die SUler in Atem und hatten Auswirkungen auf die Lage einer Region. So machte China eine Kehrt-wende und nahm Verhandlungen über eine Autonomie Tibets auf, Nordamerika schaffte die Todesstrafe ab und Afrika bestellte beim Weltsicherheitsrat eine internationale Schutztruppe, um sich die marodierenden Kriegsherrn vom Hals zu halten. Osteuropa schlug sich mit Sex-tourismus herum, Südamerika schrieb ein Programm gegen Korruption, und Japan verfasste ein 4-seitiges Programm zur Verbesserung der Sicherheit seiner Kernkraftwerke. Aus jedem dieser Programme resultierte eine Verbesserung oder Verschlechterung der Wirtschaftskraft einer Region, sodass die Konsequenzen einer Entscheidung auf lange Zeit hin Auswirkungen hattenrnAuflockerung verschaffte uns die Bewerbung für den Austragungsort der Fußball-WM 2010. Dem Gewinner winkte ein Zuschuss in die Staatskasse sowie eine gewaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit seiner Fabriken. Jede Region bewarb sich mit Motto, Maskottchen und einem kulturellen Beitrag. Am Ende setzte sich Osteuropa gegen die anderen Mitbewerber mit einem dominierenden Kulturbeitrag durch. Unter dem Motte „Die Welt zu Gast bei ihren Au-tos“ machte der osteuropäische Staatsminister Jacek „Torsten Michalsky“ Krolikewitsch der Jury Osteuropa als Austragungsort schmackhaft („Wir haben Stadien ganze fumf!“).rnDamit setzten sie sich gegen die westeuropäische Nationalhymne und die Wodka-Kampftrinker der GUS durch („Ich hoffe, große Bruder von Sowjetunion jetzt nix böse“).rnAbrundend wirkte der Ausflug nach Bonn, in dem die SUler, von den Jugendoffizieren ge-führt, das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie das Bun-desverteidigungsministerium. Im Entwicklungshilfeministerium erfuhr man sowohl etwas über Sinn und Aufbau von Entwicklungshilfe als auch einige Anekdoten aus der „Bonner-Republik“, handelte es sich doch beim Ministerium um das ehemalige Bundeskanzleramt. Viele interessante Diskussionen begleiteten die Führung und den Vortrag. Das Mittagessen nahmen wir im Bundesverteidigungsministerium zu uns, in dem wir danach über die Rolle der Bundeswehr in der nationalen und globalen Sicherheit sowie über Sinn von Auslandseinsät-zen debattierten. Auch hier erhielt man viele Hintergrundinformationen und erfuhr aus Exper-tenhand, wie die Lage in den Konfliktpunkten der Welt, wie Georgien, Afghanistan oder dem Kosovo, wirklich aussieht. rnHauptmann Kann sprach in diesem Zusammenhang von einem gelungenen Seminar: “Man hat sowohl am Spiel als auch in den Diskussionen in den beiden Ministerien gemerkt, das wir hier eine politische Jugendorganisation vor uns haben und keine vom Lehrer halb gezwunge-ne Schulklasse. Die Teilnehmer sind mit mehr Interesse und auch auf anderem Weg mit den Problemstellungen umgegangen als normalerweise.“rnAuch der Landesvorsitzende Hendrik Wessling, der im Spiel nebenbei den Wirtschaftsminis-ter der GUS verkörperte, zog ein positives Fazit: „Pol&amp;IS war ein voller Erfolg. Den Teil-nehmern wurde auf eine eindrucksvolle Weise illustriert, wie vernetzt unsere globalisierte Welt ist und welche Chancen, aber auch Problem sich daraus ergeben können. Als Schüler Union war dies für in besonderem Maße interessant. Bei den Organisatoren, insbesondere die Offiziere und unser Landesvorstandsmitglied Marcel Kühn seien an dieser Stelle erwähnt, möchte ich mich für die engagierte Vorbereitung und Durchführung des Seminars herzlich bedanken.“ rn</description>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:40:20 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union kritisiert neu eingeführten „NaWi“-Unterricht in der Orientierungsstufe</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=51</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz hat mit deutlicher Kritik auf den jüngsten Reformvorstoß der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Doris Ahnen. Das für die Orientierungsstufe an Gymnasien neu eingeführte Unterrichtsfach „NaWi“ umfasst die Fächer Biologie, Chemie und Physik und soll, so Bildungsministerin Ahnen, den Zugang zu den Naturwissenschaften erleichtern und die Bildungsqualität verbessern. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz ist in diesem Punkt vollkommen gegensätzlicher Meinung. „Es kann nicht sein, dass ein Projekt gutgeheißen wird, welches in der Praxis einen derartigen Qualitätsverlustverlust offenbart. Ein Lehrer, der nur eines der beiden Fächer studiert hat, wird wohl kaum die Inhalte aller Fächer kompetent vermitteln können.“, so SU-Landesvorsitzender Hendrik Wessling.rnBei den letzten PISA Studien wiesen die deutschen Schüler bereits eklatante Mängel in den naturwissenschaftlichen Fächern auf. Die rheinland-pfälzischen Schüler bildeten damals keine Ausnahme, was zum großen Teil auf die mangelhafte Ausstattung der Fachräume zurückzuführen ist. Es kann keine Lösung sein die Fächer zusammenzulegen, anstatt bei den Lehrkräften und der Ausstattung der Schulen anzusetzen. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz ist der Meinung, dass „NaWi“ die aktuelle Situation nicht verbessern, sondern im Gegenteil, eher noch verschlimmern wird und wird sich in Zukunft weiterhin für einen qualitativ hochwertigen naturwissenschaftlichen Unterricht einsetzen. rn</description>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 16:31:45 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union Rheinland-Pfalz hält Landestag ab - Wiederwahl von Hendrik Wessling</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=50</link>
<description>Neuwied. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz hielt am 30.8 in der Lebensmittelfachschule Neuwied ihren diesjährigen Landestag ab. Mit ca. 50 Gästen, Referenten und Delegierten diskutierten die Mitglieder der größten Schülervereinigung im Land über die aktuelle Bildungspolitik und wählte einen neuen Landesvorstand. Unter dem Titel „Schlüsselqualifikationen einer globalisierten Welt“ beschäftigte sich der Landestag verstärkt mit den an die Schüler gestellten Anforderungen des Arbeitsmarktes. In der Beschlussfassung des Leitantrages machte die SU deutlich, dass man gemeinsam hinter einem Ziel steht: Der Verbesserung der Schulsituation in Rheinland-Pfalz, um somit die Schlüsselqualifikationen zu stärken. In diesem Zusammenhang müssten in besonderem Maße fremdsprachliche und naturwissenschaftliche Fähigkeiten, sowie Computer- und IT-Kenntnisse gefördert werden. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz ist der Meinung, dass ohne Schlüsselqualifikationen die Schüler auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt weniger Chancen haben werden als bisher. Im Verlaufe der Tagung konnte die Schüler Unionisten gemeinsam mit dem mittelstandspolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Fuchs MdB, und dem Ausbildungsleiter der Wirtgen GmbH, Helmut Hecking, das Thema vertiefen und auch unter fachlichen Aspekten beleuchten. Die Anträge zu den Themen NaWi (Von der Wissenschaft zum Bildungsmangel - Sind wir mit NaWi orientierungslos?) und zur Schulstrukturreform (Die Schulstrukturreform – Eine Reform ohne Inhalt) wurden von den Delegierten begeistert diskutiert und beschlossen. rnNach den Antragsberatungen und der sich daran anschließenden Mittagspause, konnte der CDU Landes- und Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf begrüßt werden. Baldauf appellierte an die Schüler Union, den eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen und die rheinland-pfälzische Bildungspolitik weiterhin mit kritischen Augen unter die Lupe zu nehmen. Kurt Beck und Doris Ahnen würden eine Schulpolitik betreiben, die nicht leistungsfördernd, sondern leistungsfern sei und das mittelfristige Ziel verfolge, eine flächendeckende Einheitsschule einzuführen.rnDie anschließende Wahl des Vorstandes kann als Vertrauensbeweis der Mitglieder aufgefasst werden: Der Landesvorsitzende Hendrik Wessling (Neuwied)) wurde mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt und zeigte erfreut sich über das Ergebnis. Des Weiteren wurden Torsten Michalsky (Westerwaldkreis) als stellvertretender Landesvorsitzender und Christopher Kaluza (Mayen-Koblenz) als Landespressesprecher in ihren Ämtern bestätigt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren die Neuwahlen von Erik Hau (Bitburg-Prüm) zum stellvertretenden Landesvorsitzenden und Robert Franz (Rhein-Pfalz-Kreis) zum Landesgeschäftsführer.rnAls Beisitzer wählten die Delegierten Valentina Breißing (Rhein-Hunsrück-Kreis), Yannik Hasbach (Trier-Stadt), Marcel Kühn (Westerwaldkreis), Anja Pfeiffer (Mainz), Markus Müller (Trier-Saarburg), Isabel Ruckelshauß (Neuwied) Jonas Solbach (Neuwied), Julian Weirich (Bad Kreuznach). Lutz Kiesewetter (Trier-Saarburg) wurde zum neuen BKA-Delegierten bestimmt.rnIn seinem Schlusswort bedanke sich der neue und alte Landesvorsitzende Hendrik Wessling für die engagierte Mitarbeit: „Diese Landestag hat gezeigt, dass wir über einen motivierten und geschlossenen Landesverband verfügen, der für die vor uns liegenden Herausforderungen bestens gerüstet ist“rn</description>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:51:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Junge Union und Schüler Union: Landesregierung redet Unterrichtssituation schön!</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=49</link>
<description>Mit deutlicher Kritik haben Junge Union (JU) und Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz auf die jüngsten Statistiken von Kultusministerin Ahnen hinsichtlich des Unterrichtsausfalls an rheinland-pfälzischen Schulen reagiert: „Die jüngsten Statistiken zum Unterrichtsausfall verdeutlichen einmal mehr, wie die Landesregierung mit wenig aussagekräftigen Zahlen versucht, die Realität schön zu reden. Die Unterrichtsversorgung an rheinland-pfälzischen Schulen ist nach wie vor mangelhaft“, so die Landesvorsitzenden von Junge Union, Martin Binder und Schüler Union, Hendrik Wessling.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:47:40 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Blickpunkt Jugendkriminalität - Wie sicher sind Deutschlands Straßen?</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=48</link>
<description>Am Samstag, dem 7.Juni veranstaltete die Schüler Union Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach eine Podiumsdiskussion zu dem Thema:  „Blickpunkt Jugendkriminalität- Wie sicher sind Deutschlands Straßen?“  Nachdem SU-Landeschef Hendrik Wessling das hochkarätig besetzte Podium, bestehend aus Prof. Dr.Kreuzer (Direktor des Instituts für Kriminologie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen), Dr.Jürgen Brauer (Leitender Oberstaatsanwalt der StA Bad Kreuznach) und Julia Klöckner (MdB und stellv. Landesvorsitzende der CDU RLP), begrüßen konnte, führte Lutz Kiesewetter als Vertreter des SU-Landesvorstands in die Thematik ein und eröffnete eine angeregte Diskussion.rnDie Referenten legten zunächst in kurzen Vorträgen ihre Standpunkte dar, wobei sich schnell herauskristallisierte, dass in den vergangenen Jahren kein grundlegender Anstieg von Jugendkriminalität feststellbar sei, sondern dass sich die Form von Jugendkriminalität verändert habe: Immer weniger Straftäter würden immer mehr Straftaten begehen und dabei durch eine wachsende Aggressions- und Gewaltbereitschaft in Erscheinung treten. Diese Entwicklung gehe aus verschiedenen Faktoren hervor und erfordere deshalb auch unterschiedliche Lösungsansätze.rnDr. Brauer kritisierte in diesem Zusammenhang vor allem die Verfahrensdauer, die aufgrund von erheblichen bürokratischen Hürden zu lang sei und eine schnelle, effektive Reaktion verhindere. Dies könne sich jedoch ändern, wenn „Häuser des Jugendstrafrechts“ geschaffen würden, in denen Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendbetreuung unter einem Dach eng miteinander kooperieren könnten. So seien die Verwaltungswege und damit die Verfahrensdauer wesentlich kürzer. Folglich würde der Täter  den Zusammenhang zwischen Strafe und Straftat bewusster wahrnehmen. „Ein frühzeitiges aufzeigen von Grenzen wäre dann möglich“ meint Brauer.rnNeben der Verfahrensdauer ist nach Auffassung von Prof. Dr. Kreuzer übermäßiger Drogen- und Alkoholkonsum ein Problem, das fast immer mit Jugendgewalt einhergeht. „Es gibt kaum einen Serientäter, der von dieser Problematik nicht betroffen ist“. Kreuzer forderte daher eine stärkere Fokussierung auf Präventionsarbeit.rnJulia Klöckner, MdB, berichtete, dass sich trotz des seit den Landtagswahlen in Hessen abgeflachten Medienrummels die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag intensiv mit dem Thema Jugendkriminalität beschäftige. Neben einer stärkeren Präventionsarbeit müsse jedoch auch über eine Reformierung des Jugendstrafrechts gesprochen. „Bei einem Jugendstrafrecht, dass im Wesentlichen aus dem Jahre 1953 stammt, muss man sich mit dieser Frage ernsthaft auseinandersetzten“. Dies bedeute aber nicht, dass das bestehende Jugendstrafrecht pauschal verschärft werden müsse.rnDie vielen Besucher aus den verschiedenen SU Kreisverbänden und auch interessierte Zuschauer konnten sich durch die fachkundigen Referenten eine eigene Meinung machen und stellten auch sehr interessante Fragen. So wurde unter anderem auch über die Themen Warnschussarrest, interfamiliäre Gewalt, Erziehungskamps und frühkindliche Integration diskutiert.rnFazit: Jugendkriminalität kann man bekämpfen! Politik und Wissenschaft sind sich einig, dass vor Präventionsarbeit, eine kürzere Verfahrensdauer, sowie eine Veränderung des bestehenden Jugendstrafrechts erforderlich sind, um Jugendgewalt wirksam einzudämmen. Wie diese Maßnahmen konkret aussehen sollten, muss die Politik in Berlin entscheiden. Doch angesichts des Vortrags von Julia Klöckner sind wir zuversichtlich, dass bald erste Schritte folgen werden.rn</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 17:43:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>BST Berlin: Neuer Bundesvorstand gewählt - Rheinland-Pfalz am stärksten vertreten</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=47</link>
<description>Am Vergangenen Wochenende fand die diesjährige Bundesschülertagung, dass wichtigste Gremium der Schüler Union Deutschlands, in Berlin statt. Trotz der langen Anreise warrnder Landesverband Rheinland-Pfalz dabei mit 18 Teilnehmern am stärksten vertreten.rnNeben grundsätzlichen bildungspolitischen Diskussionen stand die Wahl eines neuen Bundesvorstandes auf der Tagesordnung. Nachdem der alte Bundesvorstand unter dem scheidenden Vorsitzenden Lukas Krieger entlastet wurde, wählten die Delegierten Younes Ouaqasse aus Mannheim zum neuen Bundesvorsitzenden. Zu seinen Stellvertretern wurden der niedersächsischen Landesvorsitzende Malte Kramer und sein nordrhein-westfälischen Kollege David Winands bestimmt. Juliane Weigel aus Bremen und Fabian Schröter aus Berlin komplettieren den Vorstand als Beisitzer.rn</description>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 23:58:34 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unterrichtsausfall</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=46</link>
<description>Junge Union und Schüler-Union Rheinland-Pfalz planen eine Aktion zur Messung des Unterrichtsausfalls in Rheinland-Pfalz.rnrnDer Landesvorsitzende der SU Hendrik Wesseling: \&quot;Unterrichtsausfall ist ein Thema, das im Zusammenhang mit der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik immer wieder für Diskussionsstoff sorgt. Zwar beziffert die Landesregierung den Unterrichtsausfall auf lediglich 1,8%. Viele Faktoren sprechen jedoch dafür, dass die amtliche Statistik die Augen vor der Realität verschließt. Wir als Schüler Union Rheinland-Pfalz wollen den Unterrichtsausfall im Lande daher im Rahmen einer breit angelegten Kampagne untersuchen.\&quot;rnrnKonkret soll dabei der temporäre Unterrichtsausfall in Form eines Unterrichtsausfallsprotokoll unter die Lupe genommen werden. Um die strukturelle Unterrichtsversorgung zu analysieren, planen JU und SU Postkarten mit auszufüllenden Stundenplänen zu verteilen. Zudem wird im Internet (www.su-rlp.de unter \&quot;Aktuelles\&quot;) in den kommenden Tagen ein Stundenplan als Onlineformular eingerichtet.rn</description>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:51:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Klausurtagung des Landesvorstandes - Aktionsprogramm verabschiedet</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=45</link>
<description>Im Rahmen einer Klausurtagung der SU Rheinland-Pfalz in Mainz wurde das Aktionsprogramm über die zukünftige Arbeit des Landesverbandes verabschiedet. Auf der Tagesordnung standen unter anderem eine kontroverse Diskussion über den Kandidaten für den Bundesvorsitz der SU Deutschlands, das Sicherheitspolitische Seminar der Bundeswehr (POL&amp;IS), das der Landesverband dieses Jahr durchführen wird, sowie die Thematik des Unterrichtsausfalls an rheinland-pfälzischen Schulen und das Umstrukturierungsprogramm der „Realschule Plus“. Die Schüler diskutierten mit den Referenten Bernd Karst, Landesvorsitzender des Verbandes der Realschullehrer, und Bettina Dickes, MdL, angeregt über das heikle Thema des temporären und strukturellen Unterrichtsausfalls und der „Realschule Plus“. Im Zuge der Diskussion wurde deutlich, dass der Landesverband auch in Zukunft seine Arbeit für eine Nicht-Einführung der „Realschule Plus“ und eine Bekämpfung des Unterrichtsausfalls in Rheinland-Pfalz fortsetzen wird.</description>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:42:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Bätzings Verbotshysterie kennt keine Grenzen“ – Schüler Union kritisiert Drogenbeauftragte</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=44</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz hat mit scharfer Kritik auf die jüngsten Vorstöße von SPD-Politikerin, Sabine Bätzing, reagiert. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hatte sich für ein Rauchverbot in deutschen Fußballstadien ausgesprochenrnHierzu erläutert SU-Landeschef Hendrik Wessling: „ Die Verbotshysterie von Sabine Bätzing kennt offensichtlich keine Grenzen. Ihre kürzliche Forderung nach einem Rauchverbot in Autos war bereits überzogen. Bätzings jüngster Vorstoß ist an Absurdität nicht zu überbieten.“ rnEin Fußballstadion sei im Freien gelegen, sodass ein hinreichender Nichtraucherschutz gewährleistet sei. „Ein Rauchverbot ist daher kontraproduktiv. Jedem Fußballfan sollte der Griff zum Tabak  selber überlassen sein“, so Wessling abschließend.rn</description>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:34:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union reagiert mit Besorgnis auf Ernährungsstudie</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=43</link>
<description>Mit „großer Beunruhigung“ hat die Schüler Union Rheinland-Pfalz auf die Ergebnisse der jüngsten Ernährungsstudie reagiert. Die vom Bundesministerium für Ernährung und Verbraucherschutz in Auftrag gegebene Studie stellt ein wachsendes Übergewicht bei heranwachsenden Jugendlichen fest. 7%– 11 % der 14-17- Jährigen sind adipös, 28% der 18-19-jährigen Männer und 23% der 18-19-jährigen Frauen werden als übergewichtig eingestuft.rnUrsachen für diese Entwicklung seien vor allem eine falsche Ernährung. „Daher ist es dringend erforderlich, dass Schüler und Eltern bereits frühzeitig über eine gesunde Ernährung aufgeklärt werden und Ernährungsbildung als wichtiges Element im Schulunterricht verankert wird.“, so der SU-Landesvorsitzende Hendrik Wessling. rnZudem sei regelmäßige Bewegung in Form von sportlicher Aktivität für ein ausgeglichenes gesundes Körpergewicht von entscheidender Bedeutung. Mit Blick auf den „immens hohen“ Unterrichtsausfall im Fach Sport, der an rheinland-pfälzischen Gymnasien auf 11,2 % und an beruflichen Schulen sogar auf 50,9 % beziffert wird,  werde die rheinland-pfälzische Landesregierung dieser Tatsache jedoch nicht gerecht. „Kultusministerin Doris Ahnen trägt daher eine maßgebliche Mitverantwortung für die mangelnde sportliche Betätigung und das damit verbundene Übergewicht bei heranwachsenden Schülern“, stellt Wessling abschließend fest.rn</description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 15:23:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Rheinland-Pfalz – ein Absteigerland?“ – Schüler Union Rheinland-Pfalz diskutierte mit Christian Baldauf</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=42</link>
<description>Unter Beteiligung von rund 70 interessierten Jugendlichen hat die Schüler Union Rheinland Pfalz gemeinsam mit CDU-Landes- und Faktionschef Christian Baldauf, Mdl, Landeselternsprecher, Michael Esser, sowie dem Landesvorsitzenden des rheinland-pfälzischen Philologenverbandes, Max Laveuve, über die aktuelle bildungspolitische Situation im Lande in Mainz diskutiert. Es moderierte der stellvertretende SU-Landesvorsitzende, Torsten Michalsky.rnIn Anlehnung an das Motto der Veranstaltung, „Rheinland-Pfalz – ein Absteigerland“ kritisierte SU-Landeschef Hendrik Wessling im Rahmen seiner Einführungsrede die eklatanten Mängel im rheinland-pfälzischen Schulwesen und nahm in diesem Zusammenhang Bezug zur aktuellen Debatte um die Schulstrukturreform: „Angesichts der geplanten Einführung kooperativer Realschulen und einer gemeinsamen Orientierungsstufe führt das Ahnen-Modell zu einer größeren Diskrepanz zwischen leistungsstarken und leistungsschwächeren Schülern innerhalb eines Klassenverbandes und trägt somit in keiner Weise zu einem – wie es die rheinland-pfälzische Kultusministerin vorgibt – mehr an individueller Förderung bei. Die Realschule Plus ist ein Etappenschritt zur Einführung einer flächendeckenden Einheitsschule und führt nicht zu den dringend notwendigen Verbesserungen an rheinland-pfälzischen Schulen.“  rnMax Laveuve gab insbesondere den  aus der Strukturreform folgenden Schülerzuwachs an Gymnasien zu bedenken, der Überforderungs- und Frustrationserlebnisse bei den betreffenden Schülern hervorrufen würde.rnEin weiterer zentraler Diskussionsaspekt war der Unterrichtsausfall in Rheinland-Pfalz, der von Kultusministerin Ahnen auf lediglich 1,8 % beziffert wird. „Die Erfahrungswerte von Schülern sagen etwas anderes. Das Kultusministerium verschleiert den strukturellen Unterrichtsausfall in Rheinland-Pfalz systematisch“, so Wessling.rnChristian Baldauf thematisierte insbesondere die Aspekte der Frühförderung und warb in diesem Zusammenhang für das Konzept der Starterklassen. Dieses ermögliche vor dem Übergang in die Grundschule ein hohes Maß an individueller Förderung und trage der enormen Wissbegier und Aufnahmefähigkeit von Kindern im Vorschulalter Rechung, sodass gute Voraussetzungen für die Überführung in das Bildungssystem gewährleistet seien.rnIm Rahmen des weiteren Diskussionsverlaufes fanden Themen wie Schulausstattung, Lehrerkompetenz, die Erneuerung von Lehrplänen, Medienkompetenz, sowie der wachsende Ausbildungsplatzmangel in Rheinland-Pfalz Berücksichtigung.rnNach einer konstruktiven Diskussion konnte Erik Hau aus dem SU-Landesvorstand den Schlusspunkt setzen: „In Anbetracht der hohen Teilnehmerzahl und einer interessanten und inhaltlich ausgefüllten Diskussion können wir auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken. Um die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz ist es schlecht bestellt. Zwar gibt es viele Reformansätze, die eine Verbesserung der schulpolitischen Lage bewirken könnten, die Naivität und Konzeptlosigkeit der Landesregierung erwecken jedoch nicht den Anschein, als dass sich die Situation zum Positiven verändern würde.“rn</description>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 18:00:11 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union fordert Reformierung der Gymnasialen Oberstufe – zahlreiche Schüler diskutierten</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=41</link>
<description>Unter Beteiligung von zahlreichen interessierten Jugendlichen veranstaltete die Schüler Union Rheinland-Pfalz eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gymnasiale Oberstufe“ im „Alten Brauhaus zur Nette“ in Neuwied. rnSU-Landeschef Hendrik Wessling stellte im Rahmen seiner Einführungsrede ein Positionspapier der Schüler Union vor und übte in diesem Zusammenhang deutliche Kritik an der Konzeption der Gymnasialen Oberstufe in Rheinland-Pfalz. „Das Abitur nach 12 ½ Jahren, dezentrale Abschlüsse und ein Kurssystem, das auf zu starke Spezialisierung ausgerichtet ist und die allgemeinbildenden Elemente vernachlässigt, stellen einen deutlichen Nachteil für rheinland-pfälzische Abiturienten im Wettbewerb um Ausbildungs- und Studienplätze dar. Wir sprechen uns für eine grundlegende Reformierung der Gymnasialen Oberstufe aus“ rnNeben der Einführung des Zentralabiturs nach zwölf Jahren forderte Wessling eine stärkere Fokussierung auf Unterrichtsinhalte. Dazu gehöre die Einführung des Fünf-Fächermodells, bestehend aus den Kernfächern Mathematik, Deutsch und einer Fremdsprache, sowie einem Profil- und Neigungsfach, das durch entsprechende Grundkurse ergänzt würde. Zudem sei ein intensiver Dialog zwischen Schulen, Universitäten und der Wirtschaft bei der Konzeption neuer Lehrpläne erforderlich, um eine zukunftsfeste Vorbereitung auf Studium und Beruf zu gewährleisten.rnIm Anschluss folgte eine Diskussionsrunde unter Moderation des JU-Landesvorsitzenden Martin Binder, bei der der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Jugend im Landtag, Dr. Adolf Weiland MdL, sowie der Landesvorsitzende der Jungen Philologen, Christian Sternberger, den Schülern Rede und Antwort standen.rnInsbesondere die Diskussion um die Einführung des Zentralabiturs führte zu Kontroversen. Weiland: „Es kann nicht sein, dass rheinland-pfälzische Absolventen das Abitur an einigen Schulen zum Discounterpreis erwerben können.“  Verbindliche Bildungsstandards und zentrale Abschlüsse seien daher erforderlich. Christian Sternberger hingegen vertrat die Ansicht, dass ein Zentralabitur die Lehrer in ihren Kompetenzen und Gestaltungsmöglichkeiten einschränken würde und daher nicht hinnehmbar sei.rnBei der Diskussion um die Einführung des achtjährigen Gymnasiums (G8) kam es zu einem ähnlichen Meinungsbild. Weiland, 2-facher Familienvater, berichtete aus eigener Erfahrung, dass durch eine effektivere Gestaltung der Lehrpläne das Abitur nach zwölf Jahren ohne Qualitätsverlust möglich sei. Hingegen gab Sternberger eine damit verbundene Überforderung der Schüler zu bedenken.rnIm Rahmen des weiteren Diskussionsverlaufs verlagerte sich die Thematik zunehmend auf Unterrichtsinhalte. „Insbesondere die fehlende Kompetenz und Fachkundigkeit vieler Lehrer ist ein zentrales Problem, dem wir insbesondere in der Oberstufe ausgesetzt sind“, kritisierten einige Schüler. Weiland bestätigte: „Die Kompetenz von Lehrkräften ist der entscheidendste Faktor für die Qualität unseres Bildungssystems“ rnNach einer rund zweistündigen Diskussion setzte SU-Landespressesprecher Christopher Kaluza den Schlusspunkt „Die rege Beteiligung und die vielen konstruktiven Diskussionen am heutigen Abend haben gezeigt, dass wir ein Thema angesprochen haben, dass viele Schüler interessiert. Nach Überzeugung der Schüler Union Rheinland-Pfalz bedarf die Konzeption der Mainzer Studienstufe einer grundlegenden Reformierung, um den rheinland-pfälzischen Abiturienten eine solidere Perspektive für Studium und Beruf zu ermöglichen“rn</description>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 22:19:52 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ahnen auf dem Holzweg – Schüler Union kritisiert die Pläne der Kultusministerin</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=40</link>
<description>Mit deutlicher Kritik hat die Schüler Union Rheinland-Pfalz auf die jüngsten Vorstöße von Doris Ahnen (SPD) reagiert. Die rheinland-pfälzische Kultusministerin plant die Hauptschule abzuschaffen und durch ein zweigliedriges Schulsystem, bestehend aus Gymnasien und Regionalschulen zu ersetzen. Ahnen verspricht sich hiervon mehr Chancengerechtigkeit.rn„Mit ihrer Forderung, die rheinland-pfälzischen Hauptschulen abzuschaffen befindet sich Kultusministerin Ahnen auf dem Holzweg. Die Hautschule hat sich jahrzehntelang als wichtiger und erfolgreicher Bestandteil unseres differenzierten Schulsystems bewährt. Anstatt ein zweigliedriges Schulsystem einzuführen, müssen die rheinland-pfälzischen Hauptschulen gestärkt werden. Vielfalt statt Gleichmacherei ist gefragt.“ kommentiert SU-Landeschef Hendrik Wessling den Vorschlag.rnZwar habe Ahnen recht damit, dass sich die Hauptschule im Zuge des verstärkten Schülerrückgangs, in den vergangenen Jahren zu einer Restschule entwickelt habe, die für viele Schüler Perspektivlosigkeit und sozialer Abstieg bedeute. Dies rechtfertige aber noch lange nicht den Umkehrschluss, die Schulform abzuschaffen. „Nicht die Schulform als solche, sondern die Konzeptlosigkeit der Landesregierung sind für diese Entwicklung verantwortlich. Anstatt die Hauptschule abzuschaffen, sollte sich Kultusministerin Ahnen einmal Gedanken darüber machen, warum bayrische Hauptschulabsolventen deutlich bessere berufliche Perspektiven als rheinland-pfälzische Hauptschüler haben“, erläutert Wessling. rnEin Grund hierfür sei der in Rheinland-Pfalz stark ausgeprägte Elternwille, der dazu führe, dass viele Eltern ihre Kinder trotz Hauptschulempfehlung für andere Schulformen anmelden und die Hauptschule infolgedessen an Zulauf verliert. Zudem habe die „Regierung Beck“ die Schulform über Jahre hinweg vernachlässigt und somit den gegenwärtig desolaten Zustand hervorgerufen.rn„Wir fordern daher kleinere Klassen, einen vermehrten Einsatz von Sozialarbeitern und ein praxis- und berufsorientiertes Lernsystem, um die Hauptschule wieder zukunftsfähig zu machen“ meint Christoph Daun, stellvertretender SU-Landesvorsitzender. Zudem müsse ein flächendeckender Ganztagsunterricht eingeführt werden, um die Schüler im Rahmen von individuellen Förderkursen und praktischer Arbeit am Nachmittag in besonderem Maße zu schulen. rnWessling und Daun geben sich überzeugt: „Die Hauptschule hat eine Zukunft!“rn</description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 22:31:29 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wessling: „Verbindlichkeit statt Beliebigkeit“</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=39</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz fordert die Abschaffung des Elternwillens bei der Wahl einer weiterführenden Schulform und spricht sich  in diesem Zusammenhang für die Einführung von Eignungstests als elementar wichtigen Bestandteil von verbindlichen Grundschulgutachten aus.rnHierzu der Landesvorsitzende Hendrik Wessling: „In der Praxis treffen viele Eltern bei der Wahl einer weiterführenden Schulform folgeschwere Fehlentscheidungen, da sie sich zu häufig an ihrem persönlichen Lebenslauf orientieren und dabei die eigentlichen Fähigkeiten und Talente ihres Kindes aus dem Auge verlieren. Dies widerspricht den grundsätzlichen Zielen unseres Schulsystems nach einer begabungsgerechten individuellen Förderung. Die Entscheidungskompetenz der Eltern muss daher eingeschränkt werden!“.rnNach Überzeugung Wesslings führen die Unverbindlichkeit von Grundschulempfehlungen und die Entscheidungskompetenz der Eltern bei den betroffenen Schülern infolge von Über- bzw. Unterforderung zu Frustrationserlebnissen und Desinteresse am Unterricht. rnUm dies zu verhindern spricht sich die Schüler Union für die Einführung von verbindlichen Eignungstests vor dem Übergang in die weiterführende Schulform aus. „Nur so ist es möglich, die Leistungspotenziale der Schüler zu erkennen und zugleich größtmögliche Objektivität herzustellen“, so Wessling, „Wir fordern Verbindlichkeit statt Beliebigkeit!“</description>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 00:39:42 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Schüler Union fordert Ausweitung des bilingualen Unterrichtsangebotes</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=38</link>
<description>Der Landesverband der Schüler Union Rheinland-Pfalz fordert eine Ausweitung des bilingualen Unterrichtsangebotes an rheinland-pfälzischen Schulen. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende Hendrik Wessling: „Im Zuge der Globalisierung und dem Zusammenwachsen Europas gewinnen Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenzen in zunehmenden Maße an Bedeutung. Fremdsprachkenntnisse sind für viele Unternehmen Grundlage, um im Wettbewerb auf den internationalen Märkten bestehen zu können und werden als zentrale Schlüsselqualifikationen vorausgesetzt. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz spricht sich daher mit Nachdruck für eine stärkere Förderung von Fremdsprachen in Form von bilingualem Unterricht aus “ rnBilingualer Unterricht habe den Vorteil, dass er durch eine erhöhte Praxisnähe auf einem breitgefächerteren Anwendungsbereich die Sprechkompetenz und Kommunikationsfähigkeit in der jeweiligen Fremdsprache verbessern würde. Zudem führe er zu Sekundäreffekten wie Flexibilität und Kreativität, sowie einem erweiterten Wissenshorizont. rnGrundvoraussetzung für ein erfolgreiches zweisprachiges Unterrichtsmodell seien allerdings hinreichend ausgebildete Lehrkräfte, die neben der notwendigen Sachkompetenz auch über fundierte Englischkompetenzen verfügen. „Vor diesem Hintergrund fordern wir eine sukzessive  Ausweitung von bilingualem Unterricht in Rheinland-Pfalz, sodass mittelfristig jeder Schüler ein Gymnasium in erreichbarer Nähe besuchen kann, dass einen bilingualen Zweig auf hohem Niveau anbietet. Dabei ist die englische Sprache von besonderer Bedeutung und muss im Fokus des Unterrichtsangebotes stehen“ so Wessling abschließend.</description>
<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 23:09:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Landesvorstand konstituiert sich – rheinland-pfälzisches Schulwesen in der Kritik</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=37</link>
<description>Am vergangenen Wochenende hat sich der Landesvorstand der Schüler Union Rheinland-Pfalz zu seiner konstituierenden Landesvorstandssitzung in Koblenz eingefunden, um die Aufgabenverteilung im neuen Vorstand, sowie einen Rahmenplan für die kommenden Monate festzulegen. Inhaltlich möchte sich die Schüler Union zunächst mit der aktuellen bildungspolitischen Situation in Rheinland-Pfalz auseinandersetzen.rnHierzu erläutert der Landesvorsitzende Hendrik Wessling: „Die Schulpolitik in Rheinland-Pfalz befindet sich gehörig auf der Talfahrt. Nicht mehr zeitgemäße Lehrpläne, fehlende materielle und personelle Voraussetzungen an unseren Schulen, sowie eine reformbedürftige gymnasiale Oberstufe schränken die Wettbewerbsfähigkeit rheinland-pfälzischer Schüler in wachsendem Maße ein. Unser vordergründiges Ziel in den nächsten Monaten ist es daher, die Schüler vor Ort auf die eklatanten Missstände im rheinland-pfälzischen Schulwesen hinzuweisen und Lösungskonzepte zu erarbeiten. Nur so können wir uns gegen die Augenwischerei der Landesregierung wehren und seriöse Antworten auf die zunehmenden Probleme im Lande geben.“ rnInsbesondere der wachsende Ausbildungsplatzmangel beunruhigt den Landesvorstand der größten politischen Schülerorganisation sehr.rn„Vor dem Hintergrund des schlechten Abschneidens bei den jüngsten Studien der Stiftung Soziale Marktwirtschaft, bei denen Rheinland Pfalz abgeschlagen auf dem letzen Platz rangiert, ist die Schüler Union zutiefst besorgt. Es kann nicht sein, dass junge rheinland-pfälzische Absolventen die bundesweit schlechtesten beruflichen Perspektiven bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz haben“, so Wessling abschließend.rn</description>
<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 15:38:46 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Landestag in Trier</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=36</link>
<description>Schüler Union Rheinland-Pfalz wählt neuen Landesvorstand rn Hendrik Wessling neuer LandesvorsitzenderrnrnAm vergangenen Wochenende fand der Landestag der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz in Trier statt. Neben kontroverser Diskussionen zum Thema „Sprachqualifikation Französisch“ standen die Landesvorstandsneuwahlen im Mittelpunkt der Tagung, bei denen sich Hendrik Wessling aus Neuwied erfolgreich als Landesvorsitzender durchsetzen konnte.rnrnAuf dem diesjährigen Landestag der Schüler Union Rheinland Pfalz am vergangenen Wochenende wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Der Landestag stand ganz im Zentrum des Themas „Sprachqualifikation  Französisch“ und brachte  interessante Diskussionen mit sich. Der eingeladene Referent Bernhard Kaster, MdB, seines Zeichens Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wies auf die Bedeutung der Fremdsprache Französisch im peripheren Raum hin. Er äußerte die Forderung, Französisch in allen rheinland-pfälzischen Schulen verpflichtend als 2. Fremdsprache zu lehren. Aus den einzelnen Kreisverbänden kamen teilweise recht deutliche Einwände in Bezug auf diese Forderung. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz kam mehrheitlich zu dem Schluss, dass die Bedeutung von Französisch in einer globalisierten Welt abnehme, und es daher sinnvoller wäre, Sprachen zu lehren, die künftig einen höheren Stellenwert innehaben werden. Dies beträfe zum Beispiel die chinesische Amtssprache Mandarin. Die Diskussion zeigte, wie stark sich die Mitglieder der SU für die Belange der Schüler in  Rheinland-Pfalz einsetzen und dabei auch kein persönliches Engagement scheuen.rnDer neu gewählte Landesvorsitzende Hendrik Wessling, ebenfalls Kreisvorsitzender der Schüler Union Neuwied, unterstrich die Bedeutung einer globalen Orientierung. “Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenzen sind zentrale Schlüsselqualifikationen, die in wachsendem Maße an Bedeutung gewinnen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Absolventen nachhaltig prägen. Nur wenn wir es schaffen, eine möglichst große Bandbreite an Fremdsprachen zu fördern und somit Vielfalt und Wettbewerb gewährleisten, können wir diesen Anforderungen gerecht werden und rheinland-pfälzische Schüler gut auf die Zukunft vorbereiten.“ Zudem betone Wessling, dass die englische Sprache nach wie vor als lingua franca die unbestritten wichtigste Fremdsprache sei und dementsprechend Priorität genieße.rnIm Anschluss an die Diskussion folgten die Landesvorstandsneuwahlen. Nach Wesslings Wahl zum neuen Landesvorsitzenden bestimmten die Delegierten Thorsten Michalsky (Westerwaldkreis) und Christoph Daun (Vulkaneifel) zu seinen Stellvertretern. Das Amt des Landesgeschäftsführers übt weiterhin Simon Solbach (Neuwied) aus. Zum Landespressesprecher wurde der erst 15-jährige Christopher Kaluza (Mayen-Koblenz) gewählt.rnAls Beisitzer komplettieren den Vorstand: Maximilian Baeß, Jonas Solbach (beide Neuwied), Marcel Kühn (Westerwaldkreis), Patrick Münster (Germersheim), Janina Diehl (Mainz), Angelina Roos (Rhein-Pfalz), Erik Hau (Bitburg), Thomas Scheppe (Vulkaneifel). Der neue Delegierte für den Bundeskoordinationsausschuss heißt Christoph Angele (Trier), der dem Vorstand mit beratender Stimme angehört. rnHendrik Wessling zog ein positives Fazit: „Dieser Landestag war ein großer Erfolg für Schüler Union Rheinland-Pfalz. Angesichts von rund 100 Teilnehmern, vielen konstruktiven Diskussionen und einer förmlich spürbaren Aufbruchsstimmung können wir positiv in die Zukunft blicken. Nun gilt es, die vor uns stehenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern und weiterhin eine Politik zu betreiben, die sich an den Anliegen und Bedürfnissen rheinland-pfälzischer Schüler orientiert“rnrnChristopher Kaluzarn(Landespressesprecher der SU RLP)</description>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 23:01:16 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Religion – eine Privatsache?</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=35</link>
<description>rnrnDie Schüler Union Rheinland-Pfalz diskutierte am 28.04.07 mit dem Mainzer Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr, im Erbacher Hof, der Akademie des Bistums Mainz. rnWeihbischof Dr. Ulrich Neymeyr informierte die Anwesenden anhand zweier Schriften der deutschen Bischofskonferenz über die Bedeutung des Religionsunterrichts. 1996 veröffentlichte die Bischofs-konferenz eine Schrift über „Die bildende Kraft des Religionsunterrichts“. Von evangelischer Seite wurde eine entsprechende Schrift verfasst, um die Wichtigkeit des Faches zu betonen.rnNeymeyr legte die wichtigsten Säulen des Religionsunterrichts dar: der Unterricht habe eine grund-legende Bedeutung für Schüler und Schulen – nicht nur für die Kirche. Grund sei, die Vermittlung von gemeinsamen Grundnormen. Ebenfalls würden durch einen überzeugten Christen als Lehrer – was in diesem Falle unersetzlich sei- den Schülern Formen gelebten Glaubens demonstriert. Eben-falls würde das Bekenntnis zur Religion verdeutlicht. Es sei somit Aufgabe des Lehrers den Schülern  auch die subjektiven Gründe für seine Lehrposition zu vermitteln. Als weiterer wichtiger Aspekt des Religionsunterrichts nannte Dr. Neymeyr die Kenntnis über und der Dialog mit anderen Religionen. Der Glaube müsse vor der Vernunft gerechtfertigt werden, dies ermögliche den Dialog. Dieser As-pekt, besonders die Akzeptanz von Menschenrechten, die nicht auf der Bibel basieren, sei ein schwerer Prozess für die katholische Kirche gewesen. Somit besäße der Religionsunterricht natür-lich eine Sonderstellung im Vergleich zu den anderen Schulfächer: Trotz aller Objektivität in der No-tengebung spiele im Religionsunterricht ganz klar das Bekenntnis des Lehrers zum Glauben eine wichtige Rolle.rnIm Anschluss zu Bischof Dr. Neymeyrs Referat diskutierten die Anwesenden Mitglieder der Schüler Union und Gäste mit dem Weihbischof. Hauptdiskussionspunkte waren die Rechtfertigung der No-tengebung im Religionsunterricht und der Dialog unter den Religions- und Ethikkursen. Ebenfalls wurde über die Inhalte des Unterrichts diskutiert. So wünschten sich viele der Anwesenden mehr über den eigenen Glauben zu lernen, als dies heute der Fall ist.rnAbschließend erklärt die Landesvorsitzende Beatrix Nieder: „Der Religionsunterricht ist fester Be-standteil des Fächerkanons. Er soll auch in Zukunft jungen Menschen und Werte und Toleranz ver-mitteln und sie so zu mündigen Mitglieder unserer Gesellschaft machen. Eine Abschaffung dieses bedeutenden Unterrichts ist für uns auch in Zukunft nicht akzeptabel.“ rn</description>
<pubDate>Thu, 24 May 2007 17:28:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union fordert Reformierung der Dreigliedrigkeit</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=34</link>
<description>Der Landesverband der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz übt Kritik an dem von UN-Bildungskommissar Vernor Muñoz veröffentlichten Bericht über den schlechten Zustand des deutschen Bildungssystems.rnDer Bildungsbericht des UN-Kommissars Vernor Muñoz stößt bei der Schüler Union Rheinland-Pfalz auf heftige Kritik. Nach Ansicht der Schüler Union sei es kaum möglich nach einem zehntägigen Kurztrip durch die Bundesrepublik einen umfassenden und qualifizierten Bericht über die Bildungslage in Deutschland zu formulieren. Alleine die Vielfalt der 16 Schulsysteme ordentlich differenzieren zu können, sei bestenfalls problematisch.rnMuñoz Vorschlag das dreigliedrige Schulsystem durch eine Einheitsschule zu ersetzen lehnt die Schüler Union ab. Das dreigliedrige Schulsystem sei keineswegs unmenschlich und verhindere auch nicht die Integration von Ausländern. Vielmehr unterstütze die Dreigliedrigkeit das Fördern einzelner Schüler und schwächerer Schülergruppen. Nötig sei an diesem Punkt lediglich das Einrichten kleinerer Klassen. Hierzu erklärt die SU Landesvorsitzende, Beatrix Nieder: „Die Schüler Union steht und stand schon immer für die Dreigliedrigkeit. Nur in dieser Form ist es möglich jeden Schüler gemäß seinen Begabungen und Schwächen zu unterstützen. Eine Einheitsschule verhindert bedarfsgerechte Förderung und schert alle Schüler über einen Kamm.“rnAuch das föderale Bildungssystem welches von Muñoz scharf verurteilt wird, unterstützt die Schüler Union: Ein von oben diktiertes Schulsystem würde den Gedanken des Wettbewerbs völlig beiseite werfen. Durch unterschiedliche Bildungssysteme hätten die einzelnen Bundesländer die Motivation bessere Bildung zu ermöglichen. Dieser Ansporn existiere besonders in Grenzregionen, in denen es für Schüler leichter sei in das bildungspolitisch bessere Bundesland zu wechseln.rnUnverständlich ist für die Schüler Union die Kritik an den Schullaufbahnempfehlungen die Schüler nach der vierten Klasse erhalten. Laut Muñoz wird jeder zweite Schüler der falschen Schulform zugewiesen werden. Die Schüler Union fordert die Empfehlungen verbindlich zu machen. Durch den – häufig falschen – Ergeiz der Eltern würden die Schüler über-fordert und somit auch den Spaß am Lernen verlieren. Aus diesem Grund gäbe es die Möglichkeit nach dem erfolgreich absolvierten Abschluss auf das Gymnasium bzw. auf die Realschule zu wechseln. Auch eine Aufwertung der bestehenden Schulformen, ganz besonders die der Hauptschule sei eine durchaus attraktive Alternative.rnZustimmung von Seiten der Schüler Union bekommt der Vorstoß Muñozs, auf frühe Sprachförderung zu achten. Der von der CDU geforderte Sprachtest zur Einschulung erscheint auch der Schüler Union sinnvoll. Das Beherrschen der deutschen Sprache sei für einen erfolgreichen Schulbesuch zwingend erforderlich.rn„Der Bericht Muñozs ist unberechtigt. Zwar können Schüler in kleineren Klassen stärker gefördert werden, weshalb deren Einrichtung auch dringend anzugehen ist. Die Dreigliedrigkeit und das föderale System aber sind bewährte Elemente unseres Bildungssystems und soll-ten keinesfalls unreflektiert geändert werden“, so Beatrix Nieder abschließend.rnrn</description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 14:14:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union in Bellheim gegründet</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=33</link>
<description>Am vergangen Mittwoch wurde in der Bellheimer Gaststätte „Braustübl“ der Schülerunion (SU) Kreisverband zum ersten Mal gegründet.</description>
<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 19:45:35 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union fordert Reformierung der gymnasialen Oberstufe – Konzept erstellt</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=32</link>
<description>Die Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit der gymnasialen Oberstufe befasst und im Rahmen eines Positionspapiers Eckpunkte formuliert, die eine effektivere und gezieltere Vorbereitung auf Studium und Beruf ermöglichen sollen.</description>
<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 19:01:03 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union fordert Reformierung der gymnasialen Oberstufe – Konzept erstellt</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=31</link>
<description>Die Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit der gymnasialen Oberstufe befasst und im Rahmen eines Positionspapiers Eckpunkte formuliert, die eine effektivere und gezieltere Vorbereitung auf Studium und Beruf ermöglichen sollen.</description>
<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 18:58:52 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Weihnachtsfeier des Landesvorstandes</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=30</link>
<description>Am 22.12.06 fand die Weihnachtsfeier des Landesverbandes in Speyer statt. Nach dem Treffen am Dom, begann der Tag mit einem Empfang beim Bürgermeister Hanspeter Brohm, der den Anwesenden viel Wissenswertes über die Stadt erzählte. Besonders interessiert  zeigten sie sich beim Thema Partnerstädte, über das kräftig diskutiert wurde. Freude herrschte ebenfalls über die Gläser der Stadt Speyer, die mitgenommen werden durfte, wie auch über die echten „Speyrer Brezeln“, die doch anders schmecken als sonst.rnGesprochen wurde ebenfalls über die Wiederbelebung der Speyrer Schüler Union welche besonders auf Grund der hohen Schuldichte in Speyer sinnvoll wäre. Dies soll in Zusammenarbeit mit der Jungen Union Speyer und dem Landesvorstand geschehen.rnDanach wurde kurz das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Axel Wilke, dem rechtspolitischen Sprecher der Fraktion besichtigt. Andreas May, der JU Vorsitzende des Rhein-Pfalz Kreises und wissenschaftlicher Mitarbeiter Wilkes informierte die Anwesenden umfassend über dessen Tätigkeiten.rnAngeschlossen wurde eine Stadtführung in der historischen Altstadt, die am Dom begann der allerdings nur von außen erläutert werden konnte, hin zum so genannten „Judenbad“. Dies besteht aus den überbleibenden Außenmauern der zwei Synagogen, wie aus der Miwke, dem Ritualbad. Hier zeigten sich die Besucher besonders interessiert und so wurde das Bad besonders genau besichtigt. Hineingefallen ist jedoch niemand. Die Führung gipfelte in der Besichtigung der Dreifaltigkeitskirche, einer barocken lutherischen Kirche.rnNach der Führung ließen die Mitglieder des Landesvorstandes und die Gäste den Nachmittag auf dem Weihnachtsmarkt bei Bratwurst und Glühwein ausklingen, bevor schlussendlich der Dom besichtigt wurde.rnDie Weihnachtsfeier war sicherlich eine sehr gute Gelegenheit den Kontakt untereinander in etwas lockererem Rahmen zu erweitern, was bei Vorstandssitzungen in diesem Maße natürlich nicht möglich ist.</description>
<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 18:19:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union kritisch gegenüber Ahnens Kompetenzerweiterung</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=29</link>
<description>Die Schüler Union steht der Ankündigung des bisherigen rheinland-pfälzischen Wissen-schaftsministers, Jürgen Zöllner, nach Berlin zu wechseln und seine Aufgabenbereiche an die Bildungsministerin Doris Ahnen abzugeben kritisch gegenüber.rnrnAhnen habe bereits durch den halbherzigen Vorstoß, das Abitur nach 12 Jahren bis 2011 nur an 15 Gymnasien landesweit einzuführen gezeigt, wie inkonsequent ihre Entschlüsse sein. In die gleiche Richtung geht die rheinland-pfälzische Sonderreglung des Abiturs nach 12,5 Jahren.rnIhr nun noch die Ressorts Wissenschaft, Forschung, Weiterbildung und Kultur zu übertragen und somit eine Art „Superministerium“ zu begründen, hält die Schüler Union für alles andere als empfeh-lenswert. rnHierzu die Landesvorsitzende, Beatrix Nieder aus Mainz: „G8, der massive Stundenausfall und die Planung einer Einheitsschule sind nur drei der vielen Fälle, die die Grenzen ihrer Kompetenz aufzei-gen!“rn„Wir fordern weiterhin die Einführung des achtjährigen Gymnasiums sowie die Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems. Forderungen, wie die der Landesschülervertretung, das bestehende System in eine Gesamtschule im Ganztagsschulbereich zu überführen, können wir nicht nachvoll-ziehen“, so Nieder weiter.rn„Die individuelle Förderung, die das Hauptmerkmal des durch drei unterschiedliche Schularten ge-gebenen Systems ist, kann in einer Einheitsschule unmöglich durchgeführt werden. Dazu ist die Ge-fahr der Gleichmacherei einfach zu groß!“, so Beatrix Nieder abschließend.rn</description>
<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 19:27:35 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bundesschülertagung 2006 - Schüler Union wünscht dem neuen Vorstand viel erfolg</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=28</link>
<description>Die Landesvorstand der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz gratuliert dem neuen Bundes-vorstand.rnBei der diesjährigen Bundesschülertagung in Hildesheim wurde der Berliner Schüler, Lukas Krieger, zum neuen Bundesvorsitzenden der größten Schüler Organisation Deutschlands gewählt.rnAls seine Stellvertreter fungieren Ajom Pusch aus Sachsen-Anhalt und Marco Zacharias (Nieder-sachsen.)rnDie ehemalige Beisitzerin im Bundesvorstand, Beatrix Nieder, die zu einer weiteren Wahl nicht mehr zur Verfügung stand und nun als Landesvorsitzende der Schüler Union in Rheinland-Pfalz aktiv ist, hofft auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neu gewählten Vorstand: „Ich hoffe, dass Lukas die hohen Erwartungen, die aus der hervorragenden Arbeit von Veit Albert im vergange-nen Jahr resultieren, erfüllen kann. Wir Rheinland-Pfälzer wollen ihn dabei tatkräftig unterstützen.“rn</description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 21:45:53 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ehemaliger Landesvorsitzender der SU wird Stellvertretender Landesvorsitzender in der JU</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=27</link>
<description>Die Schüler Union ist hoch erfreut, dass neben Tobias Ody im CDU-Landesvorstand nun auch Daniel Hagen, als ebenfalls ehemaliger Landesvorsitzender der Schüler Union als Stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union aktiv ist.rnHagen verspricht der Schüler Union, sich auch weiterhin, besonders durch sein neues Amt, für deren Interessen einzusetzen: „Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung – auch von Seiten der SU – und verspreche, mich im neuen Amt besonders für die Belange der Schülerinnen und Schüler in der Jungen Union und das ‚Zukunftsthema’ Bildung einzusetzen. Ich habe immer geglaubt, dass die Schüler Union in aller Regel die Organisation ist, über die junge Menschen zum ersten Mal in Kontakt mit der (christlich-demokratischen) Politik geraten. Deshalb habe ich mich als SU-Landesvorsitzender um eine enge Zusammenarbeit und Verzahnung mit der JU bemüht und werde es von meiner neuen Position aus auch weiterhin tun.“rnAuch die Landesvorsitzende der Schüler Union, Beatrix Nieder, zeigt sich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Es freut mich sehr, dass durch Tobias Ody und nun auch Daniel Hagen unsere Interesse verstärkt in JU und CDU vertreten werden“rn</description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 21:30:16 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine eigene SU Homepage nur für euren Verband</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=26</link>
<description>Ihr seid ein SU Kreisverband oder ein SU Schulgruppenverband und ihr habt noch keine eigene Homepage? Dann seid ihr hier genau richtig.rnrnDer SU Landesverband Rheinland-Pfalz bietet gemeinsam mit der Firma exosoft ein SU Komplettpaket an, mit diesem ihr schnell und einfach zu einer eigenen Homepage kommen könnt. Der SU Landesverband Rheinland-Pfalz würde sich sehr freuen, wenn sich einige Verbände für das Komplettpaket entscheiden würden.rnrn Was erhalten wir im SU Komplettpaket?rnrn  Eine eigene Homepage basierend auf einem Content Management System rn  kinderleichte Bedienung auch ohne Programmierkenntnisse rn  ständige Synchronisation mit anderen SU Verbandsseiten rn  Homepage im aktuellen CI Design der Bundes-SU rn  Hostingleistung je nach gewählten Tarif rn  Technische Updates inklusive rn  Regelmäßige Backuperstellung inklusive rn  Kundenmenü für die Konfiguration (für jeden Lizenznehmer ein eigenes Kundenmenü) rn  Zusätzliche Domains und Addons sind jederzeit bestellbar rnrn Was kostet uns das SU Komplettpaket?rnrn rn rn Lizenz für eine Kreisverbands- oder Schulgruppenverbandshomepage: rnAktion nur bis zum 22.10.2006: einmalig nur 43,50 € statt 58,00 € (inkl. 16% MwSt. ) rn  Monatliche Nutzungsgebühren für das CMS-Systems: 4,00 € rn  Monatliche Hostinggebühren: ab 2,99 € (je nach gewählten Hostingtarif) rnrnrn Können wir das SU Komplettpaket irgendwo testen?rnrnSelbstverständlich soll jeder von euch dieses System auch einmal testen können, bevor er sich für eine Bestellung entscheidet. Ihr findet die Demoseite unter: http://demo.meine-su.de. Die Zugangsdaten für das CMS System erhaltet ihr völlig unverbindlich und kostenlos unter: http://zugang.meine-su.de. Ihr könnt also das System auf Herz und Nieren prüfen und alle Inhalte verändern, da es sich wie gesagt um eine Demoseite handelt.rnrn Gibt es denn schon irgendwelche Referenzseiten?rnrnJa, natürlich gibt es schon Referenzseite. Hier könnt ihr euch einige Referenzseiten anschauen:rnrn  Homepage der Schüler Union Rheinland-Pfalz (www.su-rlp.de)  rn  Homepage der Schüler Rhein-Pfalz-Kreis (www.su-rpk.de)  rnrn Wo können wir das SU Komplettpaket bestellen??rnrnWenn ihr euch entschieden habt das SU Komplettpaket zu bestellen, müsst ihr einfach www.meine-su.de besuchen, hier werden alle weiteren Schritte ausführlich beschrieben. Des weiteren könnt ihr unter www.meine-su.de nochmal alle Informationen nachlesen.rnrnEure Schüler Union Rheinland-Pfalzrn</description>
<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 22:39:11 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union unterstützt Bildungsbrief der CDU Landtagsfraktion</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=25</link>
<description>Der Landesverband der Schüler Union Rheinland-Pfalz unterstützt den Bildungsbrief der CDU Fraktion im Mainzer Landtag.rnDer Brief, welcher an alle Gymnasiasten verteilt werden soll, befasst sich mit der Einführung des Abiturs nach 12 Jahren.rnHierzu erklärt die Landesvorsitzende der Schüler Union, Beatrix Nieder:“ Damit rheinland-pfälzische Schüler in Deutschland, aber auch im internationalen Vergleich mithalten können, ist die Einführung von G-8 unerlässlich“.rnEbenfalls gefordert werden in dem Brief die Einführung einer „Rauchfreien Schule“, welche in großen Teilen Deutschlands bereits Gang und Gebe ist. In diesen Ländern hat sich die Anzahl der rauchenden Jugendlichen im Durchschnitt halbiert.rnThematisiert wird auch der bildungspolitische Abwärtstrend  des Landes Rheinland-Pfalz unter Kurt Beck, welcher durch die PISA-Studie immer deutlicher wird. Rheinland-Pfalz gehört zu den Ländern, die sich durch die PISA-Studie nicht angespornt gefühlt haben, etwas an der Situation zu verändern. Stattdessen sind wir in jedem der drei überprüften Bereiche (Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen/Textverständnis) mindestens zwei Plätze nach unten gefallen. So hinkt unser Land im Lernstoff in der 10. Klasse, zum Beispiel,  ein halbes Jahr hinter dem Spitzenreiter Bayern her. rnAlle angesprochen Themen des Bildungsbriefes sind Themen, die so auch von der Schüler Union gefordert und unterstützt werden.rnDie Aktion wird auch durch die Schüler Union Kreisverbände unterstützt, indem sie –häufig in Kooperation mit der Jungen Union- die Bildungsbriefe verteilen.rn</description>
<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 13:29:08 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>“Diskutieren statt Lamentieren!” – Beatrix Nieder zur neuen Landesvorsitzenden gewählt</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=24</link>
<description>Der diesjährige Landestag, das oberste Gremium der Schüler Union Rheinland-Pfalz tagte am ersten Septemberwochenende in Mainz. Eines der zentralen Themen war die Verabschiedung der „Bildungspolitischen Leitlinien 2006“, eine Zusammenstellung der bildungspolitischen Forderungen des scheidenden Landesvorstandes an die Landesregierung.rnrnDer bisherige Landesvorsitzende Daniel Hagen blickte auf seine Amtszeit zurück, welche besonders von den zwei Wahlkämpfen geprägt war an denen sich die Schüler Union aktiv beteiligt hatte. Anschließend bedankte er sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit. Zu Hagens Nachfolgerin wählten die Delegierten die 18-jährige Beatrix Nieder aus Mainz. Nieder war letztes Jahr, unter anderem als stellvertretende Landesvorsitzende wie auch als Beisitzerin im Bundesvorstand aktiv. Durch ihre Wahl wird das höchste Amt im Schüler Union Landesverband Rheinland-Pfalz zum ersten Mal von einer Frau besetzt.rnrnIhr Programm fasste sie in drei Schwerpunkten zusammen:rn„Nachwuchs für die CDU!“ – auch die Schüler Union muss stärker werden. „Ideen aufgreifen - Strukturen weiterentwickeln“ – hier nannte Nieder die Erstellung eines speziell auf den Landesverband zugeschnittenen Leitfaden. In ihrem letzten Punkt rief sie den Landesverband auf zu „Diskutieren statt lamentieren!“ um so konstruktive Beiträge zur Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz zu liefern.rnrnZu ihren Stellvertretern ernannten die Delegierten Julian Itschert (Koblenz) und Lukas Hobohm (Alzey-Worms), weiterhin gehören dem Geschäftsführenden Vorstand der Geschäftsführer Simon Solbach (Neuwied) und die Pressesprecherin Ulrike Franz (Rhein-Pfalz Kreis) an. Verstärkt wird  der Vorstand durch die Beisitzer Christoph Angele (Trier), Maximilian Baeß (Neuwied), Christoph Daun (Daun), Janina Diehl (Mainz), Nadine Hartmeyer (Rhein-Pfalz Kreis), Christopher Kluthe (Neuwied), Johannes Schendzielorz (Koblenz) und Eveline Zundl (Alzey-Worms).rnrnUmrahmt wurden die Vorstandswahlen durch die Besuche des Bundesvorsitzenden der Schüler Union Veit Albert und des Landes- und Fraktionsvorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz Christian Baldauf.rnBaldauf diskutierte mit den Anwesenden besonders über die Bildungspolitik, aber auch über andere politische Themen in Land und Bund.  Er rief die Delegierten und auch alle anderen dazu auf, sich bei Problemen mit der Bildungspolitik oder anderen Themen vertrauensvoll an die CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag zu wenden, da diese nur so Forderungen auch mit konkreten Beispielen unterlegen kann.rnrnDanach diskutierten die Delegierten mit dem Bundesvorsitzenden der Schüler Union, Veit Albert, über das Thema „Schüler macht Schule“. Albert fasste die Aufgaben und Möglichkeiten der Schüler Union aktiv und vor allem präsent zu sein und zu werden, treffend zusammen. rn„Ich hoffe, dass wir auch im kommenden Jahr durch eine gute Zusammenarbeit mit JU und CDU aktiv am bildungspolitischen Geschehen in Rheinland-Pfalz mitwirken können, denn keiner kennt die Belange der Schüler besser als wir.\&quot;, so Beatrix Nieder abschließend.</description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 23:06:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Beatrix Nieder neue Landesvorsitzende der Schüler Union</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=23</link>
<description>Am ersten Septemberwochenende fand der diesjährige Landestag der Schüler Union Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Sowohl die Verabschiedung der „Bildungspolitischen Leitlinien 2006“, wie auch die Neuwahlen des Landesvorstandes standen im Mittelpunkt. Zahlreiche Gäste, darunter allen voran der Bundesvorsitzende der Schüler Union, Veit Albert und der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf konnten begrüßt werden.rnrnChristian Baldauf führte mit den Anwesenden eine Diskussion, natürlich besonders über Bildungspolitik, aber auch über die allgemeine Sachlage im Bund und im Land. Er rief die Delegierten und auch alle anderen dazu auf, sich bei Problemen mit der Bildungspolitik oder anderen Themen, vertrauensvoll an die CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag zu wenden, da diese nur so Forderungen auch mit konkreten Beispielen unterlegen kann. Danach blickte der scheidende Landesvorsitzende Daniel Hagen auf seine Arbeit, der letzten 12 Monaten zurück und betonte besonders die Mitarbeit des Landesverbandes in den zwei zurückliegenden Wahlkämpfen. Abschließend bedankte er sich beim Vorstand für die geleistete Arbeit. rnrnBeatrix Nieder, die im vergangenen Jahr, unter anderem als stellvertretende Landesvorsitzende, wie auch als Beisitzerin im Bundesvorstand aktiv war, wurde zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Durch Nieders Wahl wird zum ersten Mal das höchste Amt im SU Landesverband von einer Frau besetzt. In ihrer Bewerbungsrede rief sie die Schüler Union auf zu „Diskutieren statt Lamentieren!“ um so konstruktive Beiträge zur Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz zu liefern. Auch die Mitgliederwerbung und die Erstellung eines, speziell auf den Landesverband zugeschnittenen, Verbandsleitfadens stellte Nieder oben an. rnrnZu ihren Stellvertretern bestimmten die Delegierten den 16-jährigen Julian Itschert aus Koblenz und den 18-jährigen Lukas Hobohm aus dem Kreisverband Alzey-Worms. Simon Solbach (18, Neuwied) wurde zum Geschäftsführer gewählt. Die Pressesprecherin Ulrike Franz (17, Rhein-Pfalz-Kreis) komplettiert den geschäftsführenden Vorstand. Weiterhin besteht der Landesvorstand aus acht Beisitzern: Christoph Angele (17, Trier), Maximilian Baeß (16, Neuwied), Christoph Daun (20, Daun), Janina Diehl (17, Mainz), Nadine Hartmeyer (16, Rhein-Pfalz Kreis), Christopher Kluthe (18, Neuwied),Johannes Schendzielorz (16, Koblenz) und Eveline Zundl. Abschließend konnten die Delegierten mit dem SU Bundesvorsitzenden Veit Albert, über das Thema „Schüler macht Schule“ diskutieren. Albert fasste die Aufgaben und Möglichkeiten der Schüler Union aktiv und vor allem präsent zu sein und zu werden, treffend zusammen.</description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 14:07:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Pünktlich zum SU Landestag starten wir mit einer neuen Homepage durch</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=22</link>
<description>Endlich erscheint die Homepage der Schüler Union Rheinland-Pfalz in einem neuen Gewand. Pünktlich zum SU Landestag am 01./02. September 2006 erfolgte der Startschuss für die neue Homepage, die durch das Content Management System der Firma Exosoft, das sogenannte ContSys, realisiert wurde. Nach monatelangen Arbeiten wurde die Homepage optimal auf die Bedürfnisse des SU-Landesverbandes abgestimmt. Die nagelneue Homepage erscheint in der aktuellen Corporate Identity der Schüler Union Deutschland. rnrnAuch der Landesvorsitzende Daniel Hagen zeigte sich erfreut über den neuen Webauftritt:\&quot; Wir werden ab jetzt die Homepage weiter mit Inhalt füllen und weiter verbessern, sodass wir hier für die Schüler in ganz Rheinland-Pfalz eine erste Anlaufstelle und Informationsplattform schaffen können\&quot;. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz wünscht euch viel Spaß beim Surfen auf www.su-rlp.de und würde sich über einen Gästebucheintrag sehr freuen.</description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 13:50:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>SU-Bundeschef Veit Albert zu Besuch in Mainz</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=21</link>
<description>Pünktlich zum Ferienbeginn hatte die Schüler Union Rheinland-Pfalz ihren Bundesvorsitzenden, Veit Albert aus dem niedersächsischen Braunschweig, zu einem Besuch nach Mainz eingeladen. Angesichts tropischer Temperaturen stand nicht nur die Politik im Hintergrund des Treffens: Bei strahlend blauem Himmel und kilometerweiter Sicht ließ sich die Gruppe, zu der neben einzelnen Mitgliedern des Landesvorstands auch Aktive aus den Kreisverbänden vor Ort hinzukamen, die touristischen Höhepunkte und Geheimtipps von der Spitze des Mainzer Doms herab erläutern. Nach einem knappen Rundgang durch die Innenstadt stand Veit Albert den rheinland-pfälzischen SUlern dann uneingeschränkt zum Gespräch zur Verfügung. Alberts Bericht aus dem Bundesverband entfachte eine mehrstündige Diskussion über die Werbung und Betreuung von Mitgliedern sowie über die Ergebnisse des einen Tag zuvor stattgefundenen ‚Integrationsgipfels’ der Bundesregierung.rnrn„Wir freuen uns, dass die Bundesregierung erkannt hat, dass es unerlässlich ist, über Integration in Deutschland zu sprechen und sie teilweise neu zu ordnen“, erklärten Daniel Hagen, Landesvorsitzender der rheinland-pfälzischen Schüler Union, und Veit Albert im Anschluss an das Treffen. „Für eine gelungene Integration ist wichtig, dass beispielsweise Abmeldungen von Mädchen vom Sport- oder Biologieunterricht nicht akzeptiert werden. Beim Spracherwerb, ohne den Integration gar nicht erst denkbar ist, muss gelten, dass Kurse für Migranten nicht bloß angeboten werden, sondern verpflichtend sind. Für die Bildungspolitik bedeutet dies, dass möglichst schon vor der Einschulung festgestellt werden muss, ob ein Kind die deutsche Sprache beherrscht, und gegebenenfalls bereits im Kindergarten eine Sprachförderung einsetzen muss. Nur dann, wenn sowohl Eltern als auch Kinder über die Sprache Zugang zu unserer Gesellschaft finden, kann Integration wirklich gelingen!“</description>
<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 02:30:53 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Beatrix Nieder neu im Bundesvorstandsteam</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=20</link>
<description>Beatrix Nieder heißt die neue Beisitzerin im Bundesvorstand. Einstimmig gewählt hat sie der Bundeskoordinationsausschuss (BKA), der am vergangenen Wochenende im Berliner Konrad-Adenauer-Haus zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr zusammenkam. Die 17jährige Mainzerin ist stellvertretende SU-Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz. Als Schwerpunkt ihrer Tätigkeit kündigte sie an, sich für die Schwerpunktthemen „Schulsport“ und den Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems einzusetzen. Als aktive Fußball-Schiedsrichterin läge ihr die Bewegung in der Schule als Ausgleich zum Stillsitzen im Unterricht sehr am Herzen.rnrnAber nicht nur gewählt wurde in Berlin, es wurde auch inhaltlich gearbeitet: Ein Thesenpapier „Schule und Gewalt – Nicht mit uns“ wurde beschlossen, in dem sich die Schüler Union für die Integration von Migrantenkindern und Prävention von Gewalttaten einsetzt. Der SU-Bundesvorsitzende Veit Albert: „Das ist ein Thema, das uns bewegt, denn gute Schule bedarf auch guter Lernbedingungen. Wer nicht angstfrei in die Schule gehen kann, der kann auch nicht ungestört lernen. Daher sehen wir dort großen Handlungsbedarf. Was wir aber nicht wollen sind amerikanische Verhältnisse mit Schulhof-Sheriffs und Metalldetektoren. Hier muss zwischen beiden Seiten ein guter Kompromiss gefunden werden.“ rnrnDiskutiert haben die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Konrad Adam von der Tageszeitung „Die Welt“, der als intimer Kenner der deutschen Bildungspolitik neben regelmäßigen Artikeln auch mehrere Sachbücher zu dem Thema geschrieben hat. Kontrovers wurde über viele Themen wie Handyverbot in Schulen und dem Einsatz von modernen Medien diskutiert. Als zweite Referentin war die Autorin des „Lehrerhasser-Buchs“ Gerlinde Unverzagt zu den SUlern gekommen. Intensiv diskutierte man über die Rolle des Lehrerberufs und die notwendigen Änderungen am Bildungssystem. Einig war man sich, dass nur ein guter Lehrer sein kann, wer daran wirklich Freude hat. Zum Abschluss der Tagung kam als die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Katrin Schultze-Berndt, zur SU-Spitze: Aktuelle Fragen der Berliner Schulpolitik wurden diskutiert und ganz oben auf der Tagesordnung stand natürlich wiederum das Thema „Gewalt in Schulen“, war doch erst wenige Wochen zuvor die Diskussion nach den Vorfällen an der Berliner Rütlischule hochgekocht. rnrnrnPressemitteilung der Schüler Union Rheinland-Pfalz rn21. Mai 2006rnVerfasser: Daniel Hagen</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:15:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unterschriftenkampagne gegen Einheitsschule und Schuluniform</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=19</link>
<description>Schüler Union fordert \&quot;Vielfalt statt Uniformität\&quot;rnrn„Die tatsächlichen Probleme in der Bildungspolitik sind in der SPD offenbar immer noch nicht erkannt worden. Wir werden daher mit einer landesweiten Unterschriftenkampagne gegen die Einführung von Einheitsschule und Schuluniformen in den nächsten Wochen protestieren“, erklärte der Landesvorsitzende der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz, Daniel Hagen (Daun).rnrnAuslöser für die nun anlaufende Kampagne waren die Ankündigungen von Ministerpräsident Kurt Beck, das dreigliedrige Schulsystem mittelfristig durch die Einheitsschule ersetzen zu wollen, sowie der jüngste Vorstoß von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die bisherige Vielfalt an deutschen Schulen durch Einführung einer Einheitskleidung einschränken zu wollen.rn„Die tatsächlichen Probleme in der Bildungspolitik sind in der SPD offenbar immer noch nicht erkannt worden. Wir werden daher mit einer landesweiten Unterschriftenkampagne gegen die Einführung von Einheitsschule und Schuluniformen in den nächsten Wochen protestieren“, erklärte der Landesvorsitzende der Schüler Union (SU) Rheinland-Pfalz, Daniel Hagen (Daun).rnrnAuslöser für die nun anlaufende Kampagne waren die Ankündigungen von Ministerpräsident Kurt Beck, das dreigliedrige Schulsystem mittelfristig durch die Einheitsschule ersetzen zu wollen, sowie der jüngste Vorstoß von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die bisherige Vielfalt an deutschen Schulen durch Einführung einer Einheitskleidung einschränken zu wollen.rnrn„Niemand wird ernsthaft in Frage stellen, dass die Schülerinnen und Schüler selbst am besten einschätzen können, ob Einheitsschule und Schuluniform zur Lösung von Problemen an ihren Schulen beitragen“, so Daniel Hagen. „Diese sind sicherlich nicht für das mittelmäßige Abschneiden der rheinland-pfälzischen Schulen bei den PISA-Vergleichsstudien verantwortlich.“rnrnFür die Einführung einer verpflichtenden Schuluniform, mit der Frau Zypries die Hoffnung verbindet, die Integration von Migranten verbessern und der Kleidung ihre Funktion als Statussymbol an den Schulen nehmen zu können, gibt es für die rheinland-pfälzische Schüler Union keine nachhaltigen Argumente. Daniel Hagen: „Zwar lassen Kleidungsunterschiede Rückschlüsse auf die soziale Herkunft des Einzelnen ziehen und den Wunsch nach teuren Markenartikeln steigen. Dieses Phänomen wird es allerdings auch mit Schuluniform geben – wobei hier vielleicht die Uhr, das Armband oder die Designerbrille als Unterscheidungsmerkmal herhalten müssten.“rnrnDer Einheitsschule, die nach Vorstellungen des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten „schrittweise“ das bestehende dreigliedrige Schulsystem ersetzen soll, spricht die Schülervereinigung die Fähigkeit ab, jeden Schüler individuell zu fördern, und kann hierbei auch auf Unterstützung der Jungen Union zählen.rnrnHierzu erklären der JU Landesvorsitzende Martin Binder und Daniel Hagen abschließend:rn„Vielfalt und Individualität waren bislang stets die großen Stärken unseres Schulwesens. Wir sehen nicht, wie deren Einschränkung die freie Entfaltung junger Menschen besser fördern soll. Mit dieser Kampagne fordern wir Herrn Beck und Frau Zypries daher entschieden dazu auf, ihre Pläne aufzugeben.“rnrnrnPressemitteilung der Schüler Union Rheinland-Pfalz rn12. Mai 2006rnVerfasser: Daniel Hagen</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:13:01 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union Rheinland-Pfalz nominiert Beatrix Nieder</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=18</link>
<description>In einem einstimmig gefassten Beschluss hat der Landesvorstand der rheinland-pfälzischen Schüler Union die stellvertretende Landesvorsitzende Beatrix Nieder zur Nachwahl eines Beisitzers in den Bundesvorstand der Schüler Union Deutschlands nominiert. Die nachträgliche Wahl, die im Rahmen der Sitzung des Bundeskoordinationsausschusses (BKA) am 20./21. Mai in Berlin stattfinden wird, war notwendig geworden, nachdem ein bisheriger Beisitzer im Bundesvorstand seinen Rücktritt erklärt hatte.rn rnBeatrix Nieder, die in den Jahren 2004 und 2005 den rheinland-pfälzischen Hauptstadtverband Mainz gegründet und als Kreisvorsitzende geleitet hat, amtiert seit September vergangenen Jahres als stellvertretende Landesvorsitzende. In ihrer Freizeit engagiert sich die 17jährige Schülerin neben ihrer Mitarbeit in Schüler Union, Junger Union und CDU außerdem als Schiedsrichterin des Fußballclubs FSV Mainz 05. rn rn„Wir haben Beatrix Nieder nominiert, weil sie in den vergangenen Jahren eine solide Arbeit auf Kreis- und Landesebene geleistet und außerdem großes Interesse an den inhaltlichen Beschlüssen des Bundesverbandes gezeigt hat”, erläutert der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende, Daniel Hagen. „Schon auf der letzten BKA-Sitzung in Berlin hat Beatrix unseren Landesverband vertreten und große Sympathien für ihre Freude an der inhaltlichen Auseinandersetzung und ihren erfrischenden Diskussionsstil geerntet. Wir möchten ihr daher die Chance ermöglichen, dem Bundesvorstand in der verbleibenden Amtszeit als gewählte Beisitzerin anzugehören.“rn rnBeatrix Nieder erklärt ihre Absichten wie folgt: „Erst vor kurzem hat der neue SPD-Chef, der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, angekündigt, das dreigliedrige Schulsystem schrittweise durch die Einheitsschule ersetzen zu wollen. Hier reicht der Protest der Landesverbände nicht aus, sodass auch der Bundesverband darauf drängen sollte, dass Beck und die SPD diese Pläne, die nicht nur in Rheinland-Pfalz Anwendung finden sollen, schnell wieder aufgeben. Außerdem möchte ich mich dafür einsetzen, dass das Engagement in Sportvereinen von den Schulen stärker anerkannt wird. Wenn es um Freistellungen vom Unterricht und die Förderung sportlichen Engagements geht, darf es nicht sein, dass uns Betroffenen Steine in den Weg gelegt werden. Deshalb möchte ich versuchen, im Falle meiner Wahl in den nächsten Monaten auch dem Thema „Sportförderung“ zu größerem Interesse zu verhelfen.“rnrnrnPressemitteilung der Schüler Union Rheinland-Pfalz rn05. Mai 2006rnVerfasser: Daniel Hagen</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:11:20 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union kritisiert Handy-Verbot</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=17</link>
<description>Anlässlich der Entscheidung zweier rheinland-pfälzischer Schulen, die Nutzung von Mobiltelefonen in der Schule grundsätzlich zu untersagen, erklärt Daniel Hagen, Landesvorsitzender der Schüler Union Rheinland-Pfalz:rn„Zu Recht machen sich Eltern, Lehrer und Schüler Sorgen über die Verbreitung von Gewaltvideos, die an mehreren Schulen in Berlin und Baden-Württemberg in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die derzeitige Tendenz, diese Vorkommnisse zum Anlass zu nehmen, die Nutzung von Handys während der Schulzeit grundsätzlich zu verbieten, wird aber weder zu einer Lösung des Problems noch zum Verständnis derjenigen Schülerinnen und Schüler führen, die damit zu Unrecht unter Generalverdacht gestellt werden. Schon bislang war klar, dass die Handys während des Unterrichts ausgeschaltet werden müssen und höchstens auf dem Schulweg oder in den Pausen benutzt werden dürfen. Spricht man nun ein generelles Handyverbot aus, verlagert sich das Problem lediglich auf andere Medien oder die Zeit vor und nach der Schule, wo das Verbot nicht gültig ist. rnrnStatt den abstoßenden Vorlieben Einzelner auf den Grund zu gehen, behandelt ein reines Verbot zwangsläufig nur einzelne Symptome. Wenn dies fortan die Richtschnur von Bildungs- und Schulpolitik sein soll, müsste konsequenterweise allen Computern, Fernsehern und Videorekordern die Anschlüsse gekappt werden, die ebenfalls den Download oder die Wiedergabe von Gewalt verherrlichenden Videos ermöglichen“, so Hagen. Dazu komme, dass die Anzahl öffentlicher Telefonzellen in der unmittelbaren Umgebung von Schulen inzwischen derart gering sei, dass die sinnvolle Nutzung von Mobiltelefonen für Schüler heute alltäglich und mitunter notwendig geworden sei.rnrnStatt der von Schulleitungen und Politik ausgesprochenen Verbote fordert die Schülervereinigung die Schüler, deren Eltern und Lehrer auf, sich gemeinsam gegen die Verbreitung fragwürdigen Videomaterials zu wehren und so dem Missbrauch der Handys entgegenzuwirken. An die politisch Verantwortlichen verbindet sie damit die eindringliche Warnung, den Politikverdruss vieler Jugendlicher nicht durch derart „ideenlosen Aktionismus“ zu erhöhen. rn rn„Schülerinnen und Schüler wollen von der Politik verstanden und in ihren Belangen ernst genommen werden. Wer dem lediglich mit pauschalen Verboten begegnet, trägt aber definitiv nicht dazu bei, Jugendliche zur politischen Mitwirkung zu begeistern“, so Hagen abschließend.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:09:07 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union unterstützt Christoph Böhr</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=16</link>
<description>Schüler Union unterstützt Christoph BöhrrnrnMit Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl am 26. März hat der Landesvorstand der Schüler Union dem Spitzenkandidaten Dr. Christoph Böhr und den jeweiligen Direktkandidaten der CDU Rheinland-Pfalz im Rahmen einer Vorstandssitzung in Koblenz volle Unterstützung für die kommenden Wochen signalisiert. Im Laufe des mehrstündigen Treffens beschlossen die Vorstandsmitglieder ebenfalls über einen Werbeflyer, der in den kommenden Wahlkampfwochen vor allem an Schülerinnen und Schüler verteilt werden soll. Daniel Hagen, Landesvorsitzender der Schüler Union Rheinland-Pfalz, erläutert das Wahlkampfkonzept wie folgt:rnrn„Die Schüler Union hat es sich zum Ziel gesetzt, insbesondere auf die Missstände in der rheinland-pfälzischen Bildungs- und Schulpolitik hinzuweisen und aufzuzeigen, wo das auf dem kleinen Parteitag in Bingen verabschiedete Regierungsprogramm der CDU Lösungsansätze bereithält, die auch uns Schülerinnen und Schüler zugute kommen. Dabei stellen wir jene Probleme in den Vordergrund von Canvassings und Aktionen vor Ort, die für uns alle tagtäglich offenkundig werden: das Fehlen moderner Medien für den Unterrichtseinsatz, der anhaltende massive Stundenausfall oder der Irrsinn des rheinland-pfälzischen Abiturs nach 12 ½ Jahren.“rn rnDie Motivation der rund 600 Mitglieder vor Ort, die Kandidaten bei Wahlkampfeinsätzen vor Ort zu unterstützen, sei außerordentlich groß. Die persönliche Betroffenheit vieler Schüler von der, so Hagen, „bemerkenswerten Ignoranz der Landesregierung“ angesichts der Unzufriedenheit mit dem rheinland-pfälzischen Abitur-Sondermodell und dem wöchentlichen Unterrichtsausfall in Höhe von 20.000 Stunden führe dazu, dass sich auch Nicht-Mitglieder den Veranstaltungen des Team Zukunft Rheinland-Pfalz anschlössen und sich für einen Regierungswechsel engagierten. Er hoffe daher auch, dass die Aktivitäten der Kreisverbände vor Ort in Zusammenarbeit mit den Direktkandidaten zu einem erneuten Mitgliederwachstum führen werden. rn rn„Nicht nur für die wahlberechtigten Schüler, sondern für all diejenigen, die heute und in den nächsten Jahren eine Schule besuchen, wird diese Landtagswahl ausschlaggebend dafür sein, ob sich an der derzeitigen bildungspolitischem Misere etwas ändern wird oder nicht. Daher fordere ich dazu auf, den Wahlkampf aufmerksam zu verfolgen und darauf zu achten, was tatsächlich hinter den Slogans und Werbeplakaten steht und welche konkreten Aussagen im Bereich der Bildungs- und Schulpolitik getroffen werden. Während sich hinter den selbstgenügsamen Feststellungen der SPD ein reines „Weiter so!“ verbirgt, kündigt die CDU Rheinland-Pfalz die Einstellung von 800 Lehrerinnen und Lehrer an, die den Stundenausfall im Land entschärfen sollen. Das ist ein klarer Vorteil für uns Schüler, weil wir letztlich immer die Benachteiligten sein werden, wenn Unterricht nicht stattfinden, Klassen- und Kursarbeiten aber dennoch geschrieben werden müssen. Gleiches gilt für das Abitur nach 12 ½ Jahren, das die CDU schnellstmöglich durch das innovative Abitur nach nur 12 Jahren ersetzen will. Jeder, der die derzeit bestehende Sonderform der rheinland-pfälzischen Hochschulreife erlebt, lernt damit die dringende Notwendigkeit dieser Reform kennen“, so Hagen, der gegenwärtig selbst seine schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen ablegt. rnrn„Wer Schülerinnen und Schüler im Land befragt, wird feststellen, dass die Geduld mit der Ideenlosigkeit und Trägheit der SPD-geführten Landesregierung zum Ende gekommen ist. Kaum irgendwo spüren wir die Notwendigkeit eines politischen Wechsels so deutlich wie in der Bildungs- und Schulpolitik. Die Schüler Union, die die Formulierung bildungspolitischer Forderungen im CDU-Regierungsprogramm mitunter selbst begleitet und beeinflusst hat, empfiehlt daher allen interessierten Schülerinnen und Schülern, sich mit den zur Wahl stehenden Personen und Positionierungen intensiv zu befassen. Wir sind der festen Überzeugung, dass uns mit dem „Weiter so!“ von SPD und FDP nicht gedient und der Wechsel zu einer neuen Landesregierung mit einem zukunftsgerichteten Ministerpräsidenten Böhr dringend notwendig ist. Schließlich ist es unsere Zukunft, über die am 26. März in Rheinland-Pfalz entschieden wird“, so Hagen abschließend.rnrnrnPressemitteilung der Schüler Union Rheinland-PfalzrnFebruar 2006rnVerfasser: Daniel Hagen</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:03:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>"Es muss ein Ende haben, dass der Alte joggt und der Junge hockt!"</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=15</link>
<description>Die Schüler Union Rheinland-Pfalz fordert die Verbesserung der SportförderungrnrnIn Anbetracht der Streichungen von Sportfördermittel, der Zusammenlegung von Olympiastützpunkten und internationaler Studien, die Deutschland als „Entwicklungsland“ in der Förderung sportlicher Aktivität bezeichnen, fordert die Schüler Union Rheinland-Pfalz dringend notwendige Veränderungen im deutschen Sportwesen.rnDie heute zu Tage tretenden Ergebnisse der mangelnden Förderung sportlichen Engagements sind verheerend:rn rn40 Prozent unserer 12jährigen Schüler haben Kreislaufprobleme, 30 Prozent Haltungsfehler und 20 Prozent Übergewicht.rnIn Anbetracht der Streichungen von Sportfördermittel, der Zusammenlegung von Olympiastützpunkten und internationaler Studien, die Deutschland als „Entwicklungsland“ in der Förderung sportlicher Aktivität bezeichnen, fordert die Schüler Union Rheinland-Pfalz dringend notwendige Veränderungen im deutschen Sportwesen.rnDie heute zu Tage tretenden Ergebnisse der mangelnden Förderung sportlichen Engagements sind verheerend:rnrn40 Prozent unserer 12jährigen Schüler haben Kreislaufprobleme, 30 Prozent Haltungsfehler und 20 Prozent Übergewicht.rnrnZwar ist positiv zu bewerten, dass ältere Menschen im Fitnessbereich sehr aktiv sind; so gehen viele von ihnen regelmäßig joggen oder in Fitnessstudios.rnWie aber sollen unsere Sozialsysteme, getragen von der eher unsportlichen jungen Generation, zukünftig finanzierbar bleiben?rnWenn sich die Einstellung der Jugendlichen zum Sport nicht bald grundlegend ändert, erscheint dies als \&quot;Mission Impossible\&quot;.rn rnEs muss daher ein Ende haben, dass der Alte joggt und der Junge hockt! rn rnStatistische Erhebungen aus der Schweiz, den USA und Kanada belegen eindeutig die gesundheitsökonomischen Effekte körperlicher Aktivität. rnIn der Schweiz sind Einsparungen von 1,6 Milliarden Franken infolge der gezielten Förderung sportlicher Aktivität der jungen Generation jährlich ermittelt worden.rnIn den USA und Kanada steht einer Investition von 1 US-Dollar eine Einsparung für das Gesundheitssystem von 3,2 US-Dollar gegenüber. rn rnSollten uns also Streichungen im Bereich des Spitzensports beunruhigen?rnWir finden schon, denn erfolgreicher Spitzensport zieht erfolgreichen Breitensport nach sich.rnSo gab es in den 80er und 90er Jahren eine erfreuliche Entwicklung, als unzählige Tennisclubs entstanden und neue Gesellschaftsgruppen sportlich aktiv wurden, nachdem Boris Becker, Michael Stich und Steffi Graf durch ihre beeindruckenden Triumphe den ‚Tennisboom’ ausgelöst hatten.rn rnAuch in Zeiten, in denen die Integration von Einwanderern und deren Kindern häufig misslingt und Parallelgesellschaften folglich zu großen Problemen in Rheinland-Pfalz führen, kann Sport die Situation wesentlich verbessern.rnSo gab es nach der deutschen Wiedervereinigung keinesfalls sofort ein umfassendes Einheitsgefühl; dieser Effekt trat erst erstmals ein, als die deutsche Mannschaft bei den olympischen Spielen in Barcelona 1992 gemeinsam antrat. Ebenso hat einige Jahrzehnte zuvor das ‘Wunder von Bern’ in Jahre 1954 gezeigt, dass Sport das Selbstvertrauen einer Nation in sich selbst fördert und damit auch beachtliche wirtschaftliche Kräfte freisetzen kann.rnIm Medaillenspiegel der olympischen Spiele sinkt Deutschland seit 1992 aber konstant.rn rnAuch im Bereich der Wirtschaftspolitik und dem Abbau der Arbeitslosigkeit sehen wir durch den Sport mittel- bis langfristige Lösungsansätze:rn rnAuf dem globalisierten Arbeitsmarkt lassen deutsche Arbeitnehmer gegenüber ihren Konkurrenten aus anderen Staaten die oft  unterschätzten \&quot;soft-skills\&quot; vermissen.rnVor allem im Sport aber entwickeln sich Fähigkeiten wie Teamfähigkeit, Diziplin, Kommunikationsfähigkeit, Leistungsbewusstsein und Selbstvertrauen auf eine selbstverständliche Art und Weise, die deutschen Arbeitnehmern helfen kann, im globalen Wettbewerb konkurrenzfähiger zu werden.rn rnWir brauchen also in Rheinland-Pfalz und Deutschland Sport, um gesellschaftliche und politische Probleme mittelfristig zu beheben: Wir brauchen so viele Breitensportler wie möglich, um gesünder und leitungsfähiger zu sein. Leistungssport brauchen wir wiederum, damit nationales Selbstvertrauen in Deutschland wächst und Breitensportler gewonnen werden.rn rnIn Rheinland-Pfalz gibt es seit April 2002 eine Rahmenvereinbarung zwischen der Landesregierung und dem Landessportbund. Sie schafft die vertraglichen Voraussetzungen für die Kooperation der Schulen mit den Sportvereinen. In dieser Vereinbarung ist die Einbindung von Trainern, Übungsleitern und Vereinsangeboten in den schulischen Unterricht – derzeit primär an Ganztagsschulen – geregelt. rn rnDas sportliche Interesse, den sportlichen Ehrgeiz muss man schon bei den Kindern wecken. Daher muss der Schulsport über die bisherigen Ansätze hinaus grundlegend reformiert werden, um mehr Schüler für Breitensport und Leistungssport zu gewinnen. Die Schüler Union Rheinland-Pfalz fordert daher dazu auf, die Kooperation von Schule und Vereinen vom Bereich der Ganztagsschule verstärkt auf den Vormittagsunterricht auszuweiten. Um einen regelmäßigen Austausch und eine reibungslose Koordination zu gewährleisten, sollten die Vertreter der führenden ortsansässigen Sportvereine in die Konferenzen der Fachschaften Sport einbezogen werden. rnZiel der engeren Kooperation muss sein, den Schülern einen direkten Kontakt zu den Vereinstrainern zu ermöglichen und die Förderung besonders begabter Schüler bestmöglich zu koordinieren; die Koexistenz unterschiedlicher Trainingskonzepten an der Schule und im Verein muss verhindert werden, um die sportliche Weiterentwicklung junger Sportler nicht zu gefährden. Dazu kommt, dass talentierte Schüler unter Einbeziehung der Vereine schneller als solche erkannt werden, daher früher und intensiver gefördert werden können als bei einem planlosen Nebeneinander von Schule und Verein.rn rnAls Anreiz für außerschulisches sportliches Engagement sollte geprüft werden, engagierten Schüler ein Bonus auf die Schulnote im Fach „Sport“ anzurechnen. Die Teilnahme an Wettkämpfen sollte ebenso in die Sportschulnote einbezogen werden, um den Leistungsgedanken zu stärken.rnIn den Quartalsbesprechungen zwischen Trainern und Lehrern kann überprüft werden, ob Schüler tatsächlich regelmäßig die Trainings und Wettkämpfe der Vereine besuchen und ein derartiger Anreiz im konkreten Fall tatsächlich sinnvoll ist.rn rnZur Förderung und Erleichterung von Vereinsarbeit ist außerdem darauf hinzuwirken, dass Freistellungen von der Schule zukünftig großzügiger vergeben werden, wenn ein Schüler im Einzelfall Verpflichtungen im Rahmen seines Vereinsengagements nachgehen muss, die von Bedeutung für seine sportliche Weiterentwicklung sind.rn rnDennoch sind auch substanzielle Änderungen des Sportunterrichts notwendig, um Schüler für den Sport zu begeistern.rnSo sollten sie bis zur 6. Klasse möglichst viele Sportarten kennen lernen, um eine vielseitige Muskulatur und Koordination zu erwerben. Ab der 6. Klasse ist es sinnvoll, den Schüler einzelne Sportfelder wählen zu lassen, um ihnen den Vereinssport näher zu bringen und sie nach gemäß ihren Talenten auszubilden.rnBei den Sportfeldern sollte es sich nicht um einzelne, sondern um die folgenden zusammengefassten Sportarten handeln:rn rn- Leichtathletikrn- Mannschaftsballsportartenrn- Einzelballsportartenrn- Turnen.rn rnDefinitiv erachten wir es für sinnvoll, den Sportunterricht auf drei Unterrichtsstunden zu erweitern, in denen Vereinstrainer die Sportlehrer im Rahmen der ausgeweiteten Kooperation entlasten können. Zwei der drei Sportstunden entfallen auf das entsprechende Sportfeld; die verbleibende Stunde ermöglicht Kräftigungsübungen und die Förderung motorischer Koordination, um die Anfälligkeit für Verletzungen im Sport und im Alltag zu minimieren. Bei Bedarf besteht so auch die Möglichkeit theoretischen Unterrichts, der die Praxis der beiden übrigen Stunden sinnvoll ergänzt.rn rnDie Spezialisierung des Schulsports räumt außerdem einen Hauptgrund der häufigen Vereinsaustritte vieler Jugendliche im Alter von 14-16 aus: Die Doppelbelastung zwischen Schule und Sport würde entschärft, da nun kein Gegensatz mehr bestehen muss zwischen den sportlichen Schwerpunkten, die der Schüler im Sportunterricht und im Sportverein wählt. Darüber hinaus dürfte die damit bewusst geförderte Spezialisierung auf einige wenige Sportarten dazu beitragen, dass sich Kinder und Jugendliche langfristig in einer Sportart engagieren und sich in ihrer Vereinsmitgliedschaft nicht an ständig wechselnden Unterrichtsschwerpunkten orientieren.rn rnDie Schüler Union Rheinland-Pfalz zeigt sich überzeugt, dass eine neue Form des Sportunterrichts und der Sportförderung dazu beitragen wird, das Engagement und die Motivation des einzelnen Schülers im Sport zu steigern. Dennoch regen wir auch dazu an, zu prüfen, inwiefern der Schüler bei einer krankheitsbedingten Beurlaubung vom Sportunterricht im Einzelfall zur Anwesenheit verpflichtet wird, um ein bewusstes Fernbleiben vom Sportunterricht unattraktiv zu machen. rnrnrnPositionspapier der Schüler Union Rheinland-PfalzrnNovember 2005rnVerfasser: Simon Stützel</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 03:01:03 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neugründung einer SU im Rhein-Pfalz-Kreis - Sebastian Körner zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt.</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=14</link>
<description>Unter Beteiligung von 15 interessierten Jugendlichen aus dem ganzen Rhein-Pfalz-Kreis und einigen Gästen fand die Gründungsversammlung der Schüler Union am Freitag, den 14.10.2005 im Fraktionszimmer der CDU Schifferstadt statt. Unter den Anwesenden waren auch der Landesvorsitzende der Jungen Union, Martin Binder, der frisch gewählte Landesvorsitzende der Schüler Union, Daniel Hagen, der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Andreas May, sowie einige JU Mitglieder aus dem Rhein-Pfalz-Kreis. Martin Binder zeigte sich begeistert über die rege Teilnahme. „Dies ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass Jugendliche in der Politik mitmischen wollen. Es ist Aufgabe der SU und der JU diesen jungen Menschen eine Stimme zu geben“. Auch Andreas May, der durch die Sitzung führte, war angenehm überrascht, dass so viele junge Menschen für die Schüler Union Interesse zeigten. „Die Gründung einer Schüler Union im Kreis ist ein gutes Zeichen, ein Zeichen dafür, dass der JU Kreisverband interessiert ist, Jugendliche anzusprechen und ihnen eine Plattform zu geben“.rn rnAuch Daniel Hagen, der sogar eine mehrstündige Anreise auf sich nahm, um an der Gründungsversammlung teilzunehmen, sah in der Gründung den ersten Schritt zur engagierten und produktiven Zusammenarbeit zwischen dem Landesverband und dem neu gegründeten Kreisverband. „Der Landesverband der Schüler Union freut sich sehr über die nach dem Kreisverband Frankenthal geglückte Neugründung. Damit sind wir wieder mit aktiven und starken Kreisverbänden in der Vorderpfalz vertreten. Der Landesverband wird die Vernetzung der Kreisverbände intensivieren, sowie eine sehr enge Kooperation mit den Kreisvorständen anpeilen“, so Hagen in seinem Grußwort. Außerdem versprach Hagen, gemeinsam mit den SU-Kreisverbänden in Rheinland-Pfalz einen aktiven Wahlkampf zu betreiben, damit der Wechsel auch endlich in Rheinland-Pfalz gelingt.rn rnDer 18-jährige Sebastian Körner, der die 13. Jahrgangsstufe des Nikolaus-von-Weis Gymnasiums besucht, freute sich auch über den großen Andrang und wurde einstimmig zum Kreisvorsitzenden gewählt. Sebastian Körner ist unter anderem auch in der Jungen Union aktiv, wo er als stellvertretender JU Ortsvorsitzender von Dudenhofen und als Webmaster und kooptiertes Mitglied im JU-Kreisvorstand mitmischt. Körner, der seit September auch dem Landesvorstand der Schüler Union als Beisitzer angehört, stellte in seiner Bewerbungsrede klar heraus, welche Ziele er gemeinsam mit dem neuen Vorstand verfolgen will. Höchste Priorität setzte Körner bei der Mitgliederwerbung. „Wir müssen unseren soliden Mitgliederstock von derzeit 20 Mitgliedern ausbauen, damit wir Gehör bei den Schulen und bei der Presse finden“. Der neue Vorstand soll „Sprachrohr aller Schüler im Rhein-Pfalz-Kreis“ werden, so Körner weiter. „Wir werden versuchen, alle Interessen der Berufsschüler, genauso wie der Regionalschüler und Hauptschüler, sowie der Gymnasiasten zu beachten, um für alle Schüler da zu sein. Wir wollen Ansprechpartner für die Schüler sein, ihnen helfen und sie über ihre Rechte aufklären“, erläuterte Körner den 25 Zuhörern. Körner versprach den 25 Anwesenden ein hohes Maß an Aktivität sowohl in der Ausarbeitung inhaltlicher Programme als auch in der Freizeitgestaltung. Ein weiteres Augenmerk legte Körner auf die Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand und dem benachbarten SU Kreisverband Frankenthal, sowie der heimischen Jungen Union. Mit dem Motto: „Nur gemeinsam sind wir stark“, machte Körner dies deutlich. Zur stellvertretenden Kreisvorsitzenden wählten die SU-Mitglieder die 17-jährige Diana Eberts aus Heuchelheim. Den neuen Vorstand komplettieren 5 Beisitzer: Virginia Dembon aus Schifferstadt (16 Jahre), Ulrike Franz aus Mutterstadt (16 Jahre), Timo Hammer aus Böhl-Iggelheim (20 Jahre) , Lisa Löffler aus Harthausen (16 Jahre) und Eva-Maria Manes aus Dirmstein (18 Jahre). Der neue Vorstand hofft auf weitere Mitgliederzuwächse und freut sich über jeden, der mitarbeiten will. Informationen zur Schüler Union, sowie einen Mitgliedsantrag gibt’s unter www.su-rp.de.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:58:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>PISA II: Rheinland-Pfalz auf dem Weg zum Abstiegsplatz</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=13</link>
<description>Anlässlich der Bekanntgabe der Ergebnisse der zweiten nationalen PISA-Studie warnt die Schüler Union Rheinland-Pfalz vor dem sich beschleunigenden Abstieg des Landes Rheinland-Pfalz im deutschlandweiten und internationalen Bildungsvergleich. rnrn„Während Länder wie Sachsen-Anhalt beachtliche Fortschritte durch konsequente Reformen im Schul- und Bildungssektor erreichen konnten, war bei der rheinland-pfälzischen Landesregierung nach dem ersten PISA-Vergleich zunächst nur die Agitation groß; mutige Schritte, die vor allem zu einer Verbesserung der Landesergebnisse im mathematisch-naturwissenschaftlichen Sektor hätten führen können, wurden allerdings nicht unternommen“, stellt Tobias Ody, Vorsitzender der rheinland-pfälzischen Schüler Union, fest.rnrn„Neben dem bis vor kurzem ebenfalls sozialdemokratisch regierten Nordrhein-Westfalen sind wir damit das einzige Bundesland Deutschlands, das nicht von den empirischen Analysen profitieren konnte. In krassem Gegensatz zu den Spitzenreitern Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen oder Thüringen sahen es gerade diese Landesregierungen nicht für notwendig an, ihren bildungspolitischen Kurs zu überdenken und gegebenenfalls Anstrengungen zu intensivieren. Folglich müssen wir heute erkennen, dass uns beispielsweise das einst schwache Sachsen-Anhalt binnen der vier  Jahre im mathematischen Sektor überholt hat und der Mangel an Reformen uns immer mehr den Kontakt zur Spitzengruppe verlieren lässt. Statt der verstärkten Einführung von Schulvergleichstests, die pädagogisch sinnvolle Unterrichtsmethoden aufzeigen und damit die gesamte Bildungslandschaft bereichern, übt sich die Landesregierung gegenwärtig vielmehr in der Schaffung einer neuen Schulaufsichtsbehörde, deren Inspektoren den momentanen Fremdbestimmungsgrad in den Schulen weiter intensivieren.“rnStatt der „kritischen Eigendiagnostik“ und der „stärkeren Konsequenzorientierung“, die die Verantwortlichen der PISA-Studie dem bundesweit siegreichen Bayern attestierten, finde in Rheinland-Pfalz offenbar nach wie vor ideologisch motivierte Bildungspolitik statt, die die Erkenntnisse empirischer Studien verwerfe oder schlichtweg ignoriere, so Ody.rnrn„Tatsächlich scheint Bildungsministerin Ahnen immer noch ein völlig überholtes Leistungsverständnis zu haben, das von der Unvereinbarkeit individueller Leistung und sozialer Gerechtigkeit ausgeht“, ergänzt Daniel Hagen, Odys Stellvertreter im Landesverband der Schüler Union. „Zu sagen, die „Frage eines hohen Leistungsniveaus bei gleichzeitigem sozialen Ausgleich“ sei, wie das Bildungsministerium in einer Pressemitteilung verkündet, das „größte  Problem“, klingt vor dem Hintergrund der PISA-Erkenntnisse geradezu höhnisch: Vor allem dem bayerischen Schulsystem, das in sämtlichen Einzeldisziplinen führt, wird die größte Unabhängigkeit des schulischen Erfolg der Schülerinnen und Schüler vom Bildungsgrad und Einkommen der Eltern zugemessen.“rnrnDaher, so Ody und Hagen abschließend, müssten den länderübergreifenden empirischen Studien Glauben geschenkt und interne Vergleichstests in zukünftig stärkerem Maße verlangt werden. Ein Vorstoß von Rheinland-Pfalz zu den im nationalen Vergleich führenden Bundesländern sei nur dann – „bei kritischer Selbstüberprüfung, einer Umbildung der Lehrpläne und konsequenter Begleitung der Gewinnung neuer pädagogischer Erkenntnisse“ – mittelfristig denkbar.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:56:59 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rechtschreibreform: Schüler Union fordert Verschiebung</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=12</link>
<description>„Die Schwindel erregende Farce um die deutsche Rechtschreibung geht also weiter“, kommentiert Tobias Ody, Landesvorsitzender der rheinland-pfälzischen Schüler Union, die Haltung der rot-gelben Landesregierung in der Rechtschreibfrage, und stellt im Anschluss schmunzelnd fest: „’Schwindel erregend’ müssen wir damit ab dem neuen Schuljahr getrennt schreiben, obwohl eine Revidierung weiter Teile der Getrennt- und Zusammenschreibung durch den Rat für deutsche Rechtschreibung wahrscheinlich ist.“ rnrnÄhnliches Unverständnis erntet diese Feststellung bei einem Großteil der rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler, für die sämtliche neuen Regeln ab 01. August verbindlich und prüfungsrelevant werden sollen. Während Bayern und Nordrhein-Westfalen ankündigten, von dem Beschluss der Kultusministerkonferenz abweichen und zunächst die Überarbeitungsergebnisse des Expertengremiums abwarten zu wollen, fügten sich die anderen Landesregierungen – darunter jene in Rheinland-Pfalz – den überkommenen KMK-Erklärungen. rnrn„Die derzeit ausgesprochene Kritik am Vorgehen Bayerns und Nordrhein-Westfalens ist aus Sicht der Schüler als maßgeblich Betroffene schlichtweg lächerlich“, so Tobias Ody weiter. „Tatsächlich lässt es sich nicht erklären, weshalb vermeintliche Fehler im neuen Schuljahr als solche gewertet werden und anschließend von dieser Praxis wieder abgewichen werden muss! Es entstünde überhaupt kein Schaden, wenn die korrigierten Regeln einige Zeit später gültig würden, dafür aber keiner weiteren Änderung mehr unterlägen. Offenbar hat man dies in München und Düsseldorf verstanden, in Mainz und vielen anderen deutschen Hauptstädten hingegen nicht“, so Ody.rnrnBereits im August 2004 habe die Schüler Union in einer öffentlichen Stellungnahme die Rücknahme des KMK-Beschlusses gefordert, um beide Schreibweisen über einen längeren Zeitraum hinweg parallel zu akzeptieren. Angesichts der Tatsache, dass „die alte Rechtschreibung […] in einem Großteil der Printmedien als zulässig suggeriert“ würde, habe man schon damals festgestellt, dass unterschiedliche Schreibweisen in der Schule und bei renommierten Medien höchst problematisch seien. Denn damals wie heute müsse man sich „mit der Realität abfinden und allseits akzeptable Regelungsmöglichkeiten finden, die die Belange von Schülern und Lehrern mit einbeziehen und nicht Lügen strafen. Wir fordern die rheinland-pfälzische Landesregierung daher ausdrücklich dazu auf, von den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz abzuweichen, zumindest das Ergebnis des Rats für deutsche Rechtschreibung abzuwarten und vorübergehend beide Schreibweisen zu akzeptieren“, so Tobias Ody abschließend.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:55:09 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ahnens Modellversuch als Schaffung rechtsfreier Räume?</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=11</link>
<description>Anlässlich der jüngsten Verlautbarungen über den seitens der Landesbildungsministerin, Doris Ahnen, geplanten Modellversuch zur Erweiterung der Selbstständigkeit von Schulen erklären der Landesvorsitzende der Schüler Union Rheinland-Pfalz, Tobias Ody, und sein Stellvertreter, Daniel Hagen: „Mit ihrem Vorstoß zur Verleihung einer „größtmöglichen Autonomie“ an zwölf ausgewählte Schulen in Rheinland-Pfalz geht Frau Ahnen schlichtweg zu weit. Sicherlich ist, wie wir selbst in der Vergangenheit vielfach betont haben, eine größere Eigenständigkeit der Schulen sinnvoll und wünschenswert. So wurde bei der Novellierung des Schulgesetzes auch die Herausbildung individueller Schwerpunkte und Profile in verstärktem Maße ermöglicht, wobei die verpflichtende Befolgung der festgelegten Bildungsstandards davon nicht tangiert wurde“, so Tobias Ody.rnrn„Mit dieser Tradition bricht Doris Ahnen nun aber radikal. Der ursprünglich im Rahmen des Modellversuchs gehegte Plan, sogar das Element der Notengebung und des Wiederholens von Schuljahren zu opfern, geht weit über unser Verständnis von Eigenständigkeit und Individualität heraus. Nach diesen Vorstellungen entstünden schulische Räume, die von beinahe jeglichen Vorschriften und jeglicher wirksamer Kontrolle durch die Schulaufsicht befreit wären, weil bei vielen unterschiedlichen Systemen und Praktiken kaum mehr die Möglichkeit zum Vergleich gegeben wäre. Wir begrüßen es daher, dass zumindest grundlegende Werte wie die konventionelle Notengebung für die teilnehmenden Schulen nun doch verpflichtend sein werden.“rnrn„Dennoch“, so Daniel Hagen, „stellt sich die Frage nach dem geistigen Fundament derartiger Überlegungen des Bildungsministeriums. So handelt es sich bei Ahnens ursprünglichen Plänen offensichtlich um klare Vorstöße in Richtung einer grundlegenden Veränderung des Noten- und Schullaufbahnwesens, die die Verankerung des Leistungsgedankens in der Schule in Teilen rückgängig gemacht und damit gravierende Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Schule als Bildungsinstitution gehabt hätten.“rnrn„Im Übrigen ist nicht erkennbar, inwiefern eine individuelle Förderung einzelner Schüler leichter ermöglicht wird, indem man das Abverlangen von Leistungsnachweisen und die eventuelle Notwendigkeit, eine Schulklasse zu wiederholen, freistellt. Vielmehr sähen wir hierin eine Forcierung des ohnehin schwindenden Ansehens der Schule als Vorbereitung auf das spätere Leben und fordern daher zu einer entschlossenen und nachhaltigen Abkehr von derart abstrusen und schadhaften Plänen auf“, so Hagen und Ody abschließend.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:53:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Daniel Hagen neuer Landesvorsitzender der Schüler Union</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=10</link>
<description>Unter Beteiligung zahlreicher rheinland-pfälzischer Schüler und namhafter Referenten tagte in Koblenz der diesjährige Landestag, das oberste Gremium der Schüler Union Rheinland-Pfalz. Der scheidende Vorsitzende Tobias Ody, der die Schülervereinigung in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich geleitet hatte, blickte in einem Politischen Bericht auf die geleistete Arbeit zurück, bedanke sich bei sämtlichen Mitwirkenden der ablaufenden Amtszeit und verabschiedete sich von den Mitgliedern – mit der Zusicherung, der Schüler Union in seiner Funktion als gewähltes Mitglied des Landesvorstands der CDU Rheinland-Pfalz auch weiterhin unterstützend beizustehen. rnrnZu seinem Nachfolger wählten die stimmberechtigten Delegierten mit nur einer Gegenstimme den bisherigen Vorsitzenden des Kreisverbandes Daun, Daniel Hagen (17 Jahre). Hagen, der in der vergangenen Periode auch als stellvertretender Landesvorsitzender gewirkt hatte, versprach, das hohe Maß an Aktivität sowohl in der Ausarbeitung inhaltlicher Programme als auch in der Freizeitgestaltung aufrechterhalten zu wollen. Besondere Beachtung ließ er dabei dem Wahlkampf im Vorfeld der rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 26. März 2006 zukommen, in dem die Schüler Union auf eine „breite Mitgliederbasis“ zurückgreifen müsse, um für den politischen Wechsel im Land einzutreten. Im Bereich der inhaltlichen Arbeit wolle er gemeinsam mit der Schüler Union Bildungspolitische Leitlinien erstellen, die aufzeigen, welche Schritte aus Sicht der Schülerschaft einzuleiten sind, um eine effiziente Vermittlung von Wissen und Methodik in Rheinland-Pfalz sicherzustellen. rnNach der Wahl Hagens bestimmten die Delegierten den 18jährigen Schüler Sven Merten (Rhein-Lahn-Kreis) sowie Beatrix Nieder (17 Jahre) aus Mainz zu seinen Stellvertretern. Außerdem verstärken Christopher Kluthe (17 Jahre, Neuwied), Sebastian Körner (18 Jahre, Rhein-Pfalz-Kreis), Johannes Schendzielorz (15 Jahre, Koblenz) und Thorsten Wollscheid (18 Jahre, Trier) als Beisitzer den Landesvorstand.rnrnUmrahmt wurden die Vorstandswahlen durch zwei Rede- und Diskussionsbeiträge der CDU-Landtagsabgeordneten Helga Hammer und Hans-Josef Bracht. Hammer, in der laufenden Legislaturperiode Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtags, referierte über die schwache finanzielle Ausstattung der Schulen und Hochschulen und bemängelte die Zurückhaltung der rot-gelben Landesregierung im Zusammenhang mit strukturellen Reformen im Bildungssektor. Bracht, seit Mai dieses Jahres stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz, vertrat mit seinem Besuch den Landesvorsitzenden, Dr. Christoph Böhr, führte den Anwesenden die desolate Haushaltslage in Rheinland-Pfalz vor Augen und skizzierte die Lösungsansätze der Union, um vermehrt wirtschaftliches Wachstum und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen anzuregen. Analog hierzu berichtete Dr. Michael Fuchs MdB, der seinen Wahlkampf als lokaler Wahlkreisabgeordneter für ein Grußwort bei der Schüler Union unterbrach, über die großen Herausforderungen zukünftiger Haushalts- und Finanzpolitik im Bund. rnrnDarüber hinaus verabschiedeten die Delegierten der Schüler Union neben weiteren Anträgen eine Vorlage des bisherigen Landesvorstandes zur Reformierung der Landessatzung, die, in den 70er Jahren verfasst, ein „Relikt aus den Anfangsjahren der Schüler Union“ gewesen sei, so Daniel Hagen. Die Überarbeitung bringe ein höheres Maß an Flexibilität und Transparenz mit sich und erleichtere die Arbeit der Kreisverbände und des Landesverbandes enorm. Im Gegenzug seien die Ausgangsbedingungen für die Gründung von lokalen Verbänden erleichtert und der Landesvorstand personell vergrößert worden, was ebenfalls zu einer besseren Handlungsfähigkeit beitrage. rnrnIn seinem Schlusswort dankte Daniel Hagen als neuer Vorsitzender seinem Vorgänger Tobias Ody im Namen des gesamten Landesverbandes für die Arbeit in den letzten zwei Jahren, die er kurz skizzenhaft Revue passieren ließ. Seit Beginn der Amtszeit Tobias Odys im Sommer 2003 habe die Schüler Union ein „sukzessives Wachstum“ erlebt, das aus dem einst trägen und mitgliederschwachen Verband einen glaubhaften Vertreter der Schülerinteressen in Rheinland-Pfalz gemacht habe. Vor dem Hintergrund natürlicher Probleme, mit denen man sich bei der Arbeit in einer Schülervereinigung konfrontiert sehe, sei die geleistete Arbeit der vergangenen Monate „mehr als beachtlich und verdient größten Respekt und Anerkennung“, so Hagen weiter. Herzlich bedankte er sich bei Tobias Ody für seine fortwährenden Aufforderungen zu aktivem Engagement und die motivierenden Appelle, die sowohl bei inhaltlichen Fragen als auch in Bezug auf bildungspolitische Veranstaltungen zu großem Erfolg geführt hätten. In Anlehnung an den Themenabend mit Ministerpräsident a.D. Dr. Bernhard Vogel und Dr. Christoph Böhr im Dezember vergangenen Jahres verwies er auf das große Interesse, das seitens der CDU, der Jungen Union und der Öffentlichkeit heute auf die Schüler Union gerichtet sei und maßgeblich auf dem engagierten Auftreten des scheidenden Vorsitzenden beruhe. Daher hoffe er auf Odys Unterstützung im rheinland-pfälzischen CDU-Landesvorstand, dem er seit Mai dieses Jahre als weitaus jüngstes gewähltes Mitglied angehört.rnrnSchließlich erinnerte Hagen an die bevorstehenden Bundestagswahlen, die er als „noch nicht gewonnen“ bezeichnete und in deren Zusammenhang er dafür warb, die Wählerinnen und Wähler in den letzten 14 Tagen vom Unionskonzept, das auf „Eigenverantwortung und individuelle Leistungsbereitschaft“ vertraue, zu überzeugen. Er zeigte sich sicher, dass diese Tugenden jene seien, die Anklang finden bei der jungen Generation und auch bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl am 22. März 2006 eine maßgebliche Rolle spielen werden. Gemeinsam mit der CDU und deren Vereinigungen Junge Union (JU) und Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) wolle er dann auch für einen politischen Wechsel auf Landesebene kämpfen: „Mit einem frischen, schlagkräftigen Vorstand gehen wir zuversichtlich und voll Enthusiasmus in die neue Amtszeit!“, so Hagen abschließend.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:51:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Daniel Hagen ist neuer Landesvorsitzender</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=9</link>
<description>Auf dem Landestag der Schüler Union wurde Daniel Hagen (17 J., Daun) zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.rnrnZu seinen Stellvertretern wurden Beatrix Nieder (17 J., Mainz) und Sven Merten (18 J., Rhein-Lahn-Kreis) gewählt.rnrnNeben dem neuen Vorstand wurde auch über eine neue Satzung abgestimmt. Den Vorstand findet ihr bald unter \&quot;Über Uns\&quot;.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:50:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Landestag in Koblenz</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=8</link>
<description>Am heutigen Samstag findet der Landestag der Schüler Union in Koblenz statt. Auf diesem wird ein neuer Landesvorstand gewählt.rnrnDer bisherige Vorsitzende, Tobias Ody, tritt nachdem er sein Abitur abgeschlosen hat, nicht mehr an.rnrnGäste werden rn- Helga Hammer,MdL rn- Hans-Josef Bracht, MdL rn- Dr. Michael Fuchs, MdB  rnsein.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:47:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union gratuliert Dr. Helmut Kohl</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=7</link>
<description>Eine Würdigung des größten europäischen Deutschen der ZeitgeschichternrnAnlässlich des 75. Geburtstages von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl erklärt der Landesvorsitzende der Schüler Union Rheinland-Pfalz, Tobias Ody, im Namen des Landesvorstandes sowie stellvertretend für die Mitglieder der Schüler Union:rn„Das Lebenswerk Dr. Helmut Kohls ist historisch überragend und an Einzigartigkeit nicht zu übertreffen. Kein Politiker hat jemals derart hervorragende Leistungen für die Bundesrepublik Deutschland erbracht wie der Altbundeskanzler, der durch sein zielorientiertes Handeln die Politik Deutschlands in Europa und in der Welt geprägt hat. Mit der Wiedererlangung der deutschen Einheit, der Suche nach einem befriedigenden Konsens mit den Nachbarländern nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges und der Schaffung der Europäischen Union ist es Dr. Kohl gelungen, den Frieden in Europa für das 21. Jahrhundert nachhaltig zu sichern und ihn fast zu einer Selbstverständlichkeit für die heranwachsende Generation werden zu lassen. Kohls prägende europäische Vision ist ferner Grundlage eines neuen nationalen Gefühls, das nicht mehr auf der Missachtung anderer Länder basiert, sondern in die weltweite Gemeinschaft eingebettet ist. Dafür ist ihm die Jugend und insbesondere die Schüler Union Rheinland-Pfalz zu Dankbarkeit verpflichtet.rnrnDie Menschennähe Dr. Kohls und sein standhaftes, imposantes Auftreten sind wesentlich dafür gewesen, dass die Deutschen sich mit der Persönlichkeit ihres Kanzlers identifizieren und in seiner Politik nach der Wiedervereinigung in Zeiten wirtschaftlicher Rezession Halt und Perspektiven finden konnten. Zu Recht verdient Dr. Kohl daher das Prädikat des größten europäischen Deutschen der Zeitgeschichte. Dr. Helmut Kohl hat sich um die Bundesrepublik Deutschland verdient gemacht.rnrnAuch in Perioden maßloser öffentlicher Kritik überzeugte der Altkanzler durch seine Aufrichtigkeit und die Fähigkeit, persönliche Konsequenzen aus Fehlern zu ziehen. Das Einräumen eigener Verfehlungen sowie der Verzicht auf den Ehrenvorsitz der CDU sind weitere Indizien dafür, dass für Dr. Kohl nicht das eigene Prestige, sondern das Wohl der Partei und eine erfolgreiche Politik an erster Stelle stehen. Diese Einstellung sollte jedem für sein persönliches Handeln als Vorbild dienen.rnrnIn Hinblick auf diese herausragenden Leistungen wünscht die Schüler Union Rheinland-Pfalz ihrem Altbundeskanzler, Dr. Helmut Kohl, allen Segen auf seinem weiteren Lebensweg.“</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:46:02 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schüler Union begrüßt Bernhard Vogel in Mainz</title>
<link>http://su-rlp.de/index.php?content=3&amp;sub=5&amp;nid=6</link>
<description>Ministerpräsident a.D.: „Zukunft braucht Wissen – Zukunft braucht Bildung!“rnrnÜber einhundert Gäste, darunter zahlreiche Schüler, waren der Einladung der Schüler Union Rheinland-Pfalz in die Mainzer Bildungsakademie „Erbacher Hof“ gefolgt, um den ehemaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und seinen Nachfolger im Amt des CDU-Landesvorsitzenden, Christoph Böhr, live zu erleben.rnAuf Wunsch der Organisatoren sollte der Abend voll im Zeichen der Bildungspolitik und den für die Ausbildung der jungen Generation außerordentlich wichtigen Weichenstellungen im Rahmen der Diskussion um die Zukunft unseres Schulsystems, die PISA-Studie oder die Elitenförderung stehen. Tobias Ody, Landesvorsitzender der Schüler Union, betonte gleich zu Beginn der Veranstaltung die zu bedauernde Diskrepanz zwischen an Schüler und Lehrer gestellten Ansprüchen auf der einen und tatsächlich gewährten Investitionen in das Schulsystem auf der anderen Seite. „Für uns“, so Ody in seiner einführenden Rede, „ist Bildung faktisch das einzige Kapital, auf dessen Fundament unsere nachfolgenden Generationen aufbauen können.“ Wie sich herausstellte, zog sich diese Erkenntnis als „roter Faden“ durch die sich anschließenden Beiträge Böhrs und Vogels. So stellte Böhr die mangelhafte Reformbereitschaft der Landesregierung im Hinblick auf das achtjährige Gymnasium und die Frühbetreuung heraus und forderte ein „Ende der Verunglimpfung des Leistungsgedankens“ und die Förderung von Eliten jeder Schulart. Diesen Gedanken griff auch Bernhard Vogel auf: Eliten seien in jedem Berufsbereich vonnöten; nicht nur die Gymnasien, sondern auch Real-, Haupt- und Berufsschulen sollten sich an dieser Feststellung orientieren und Stärken bewusst in den Vordergrund stellen, ohne dabei die Förderung schwächerer Schüler zu vernachlässigen.rnrnAus seiner eigenen Lebenserfahrung heraus betonte der studierte Volkswirtschaftler die oft unterschätzte Wichtigkeit des Faktors „Wissen“ für das Wirtschaftsgeschehen. Insbesondere auf dem globalisierten Weltmarkt sei es für Deutschland unerlässlich, Spitzenkräfte und –forscher hervorzubringen, um dauerhaft sozialen Frieden und Wohlstand zu sichern. Daher, so Vogel, müsse er die heutigen Schüler aber auch mit der unbequemen Erkenntnis konfrontieren, dass „Schule kein Freizeitpark sein kann“. Natürlich sei der Spaß an der Arbeit und dem täglichen Zusammentreffen mit Mitschülern und Lehrern essenziell für eine erfüllte Jugend; dennoch müsse Bildung die Aufgabe wahrnehmen, junge Menschen in die Lage zu versetzen, im Leben zurecht zu finden, was gleichzeitig auch bedeute, Schwierigkeiten nicht ausweichen zu können, sondern mit ihnen umzugehen und Herausforderungen zu meistern. Zwar seien die Ansprüche an die erzieherischen Möglichkeiten der Schule häufig überzogen, was die Wichtigkeit der Vermittlung sozialer und methodischer Kompetenzen aber nicht schmälern dürfe. Vogel forderte daher auch den „längst überfälligen Schritt“ zu einer breiteren Anerkennung des Lehrerberufs in der Gesellschaft, den er als essenziell für die Wertschätzung und das qualitative Niveau des Faktors „Bildung“ bezeichnete. Aussagen wie jene des Bundeskanzlers, Lehrer seien „faule Säcke“, seien da nicht nur völlig verfehlt und unangebracht, sondern im Hinblick auf eine Verbesserung der deutschen Bildungslandschaft kontraproduktiv.rnrnSchließlich vertiefte Vogel ebenso wie Christoph Böhr die aufgeregte Debatte um die Ergebnisse der zweiten PISA-Studie, die bereits vor ihrer offiziellen Vorstellung als Ausgangspunkt für viele undifferenzierten und vorschnellen Analysen gesorgt hatte. So seien Reformen und erhöhte Investitionen im Bildungswesen zweifelsohne unumgänglich; sich der Resultate aber als Ausgangspunkt einer Forderung nach Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems zu bemächtigen, sei schlichtweg unseriös. Die Akzeptanz individueller Begabungen und Talente gebiete es, jedem jungen Menschen eine Ausbildung zukommen zu lassen, die seiner Veranlagung entspricht, so Vogel energisch. Ein eingliedriges Schulsystem hingegen stelle weniger den Menschen als vielmehr die Ideologie in den Vordergrund und habe zur Folge, dass eine Ausbildung und Förderung von Begabungen bereits frühzeitig verhindert werde. Stattdessen, so der ehemalige Ministerpräsident, der zuvor als Kultusminister unter Helmut Kohl lange Zeit für Bildungs- und Schulpolitik zuständig gewesen war, sei es an der Zeit, eine Koexistenz dreier gleichwertiger Schularten, die jeweils einzelne Veranlagungen besonders hervorhöben, zu akzeptieren. Die Hauptschule müsse so im Verständnis der Bevölkerung zu einer Institution werden, die handwerkliche Begabungen der Kinder und Jugendlichen besonders fördert und perfektioniert, während das Gymnasium eine Ausbildung von gleichem Wert, aber auf einer anderen Bildungsebene biete. Der seitens der Bundesbildungsministerin geäußerte Vorschlag nach Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems sei daher absurd und nicht aus den Erkenntnissen der PISA-Studie nachvollziehbar.rnrnAm Ende seiner knapp einstündigen Rede forderte Bernhard Vogel vor allem die jungen Gäste dazu auf, sich von dem Pessimismus der Medien, aber auch breiten Teilen der Gesellschaft, nicht entmutigen zu lassen und selbstbewusst auf eine erfüllte Zukunft hinzuwirken. Dazu ließ er auch die momentane Patriotismusdebatte nicht unerwähnt und sprach sich gemeinsam mit Böhr und Ody für ein „unverkrampftes, natürliches Verhältnis zum Vaterland“ aus, das die angereisten Besucher zum Abschluss mit dem angestimmten Deutschlandlied denn auch bewiesen.rnrnIn seiner Stellungnahme im Südwest-Fernsehen zeigte sich Tobias Ody „außerordentlich erfreut“ über die große Anzahl an Besuchern und die leidenschaftlichen, wenngleich hochreflektierten Beiträge der Gastredner zu den debattierten Themenstellungen. „Im Nachhinein des heutigen Abends“, so Ody schmunzelnd, „können wir als Landesvorstand Herrn Böhr und Herrn Vogel ohne Einschränkungen zustimmen: Die Schüler Union ist und bleibt gemeinsam mit der Jungen Union die beste und erfolgreichste politische Jugendorganisation in Rheinland-Pfalz!“.</description>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 02:43:02 +0200</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>